Webster Bible (1833) - with Strong’s numbers (EN) - Mark - chapter 14

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Informace o Studijní on-line bibli (SOB) (CZ)

   Aplikace, kterou právě používáte, je biblický program Studijní on-line bible (dále jen SOB) verze 2. Jedná se prozatím o testovací verzi, která je oproti původní verzi postavena na HTML5, využívá JavaScriptovou knihovnu JQuery a framework Bootstrap. Nová verze přináší v některých ohledech zjednodušení, v některých ohledech je tomu naopak. Hlavní výhodou by měla být možnost využívání knihovny JQuery pro novou verzi tooltipů (ze kterých je nově možné kopírovat jejich obsah, případně kliknout na aktivní odkazy na nich). V nové verzi by zobrazení překladů i vyhledávek mělo vypadat "profesionálněji", k dispozici by měly být navíc např. informace o modulech apod. Přehrávač namluvených překladů je nyní postaven na technologii HTML5, tzn., že již ke svému provozu nepotřebuje podporu Flash playeru (který již oficiálně např. pro platformu Android není k dispozici, a u kterého se počítá s postupným všeobecným útlumem).

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Information about the "Online Bible Study" (SOB) (EN)

   Application you're using is a biblical program Online Bible Study (SOB), version Nr. 2. This is yet a testing release, which is (compared to the previous version) based on HTML5, uses JQuery JavaScript library and Bootstrap framework. The new version brings in some aspects simplifications. The major advantage should be the possibility of using JQuery for the new version tooltips (from which it is now possible to copy their content, or click on active hyperlinks). In the new version are also available informations about the modules and the like. The player of the narrated translations is now HTML5 powered (he does not need Flash player). I hope, that the new features will be gradually added.

 

 

 

Kontakt

(kontaktné informácie - contact info - Kontaktinformationen - контактная информация - informacje kontaktowe - información de contacto - πληροφορίες επικοινωνίας)

 

Diviš Libor
URL: www.obohu.cz
E-mail: infoobohu.cz
Skype: libordivis

 

 

 

Webster Bible (1833) - with Strong’s numbers (EN)

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Guestbook



 

 



hudson   (27.1.2024 - 14:55)
E-mail: hudsonpotgmail.com
Hello, I would like to contact developers to tell me where I can get "portuguese almeida revised and updated (with strong’s numbers)" because I want to make a website for studies. Please, for the growth of the kingdom of God.

Lukáš Znojemský   (21.9.2022 - 09:55)
Rád tuto stránku navštěvuji a učím se z ní v posledních týdnech. Velmi mi pomohla jazykově a přiblížila mi význam některých veršů, jejichž plný význam nebo zabarvení bylo ztraceno v překladu. "Obsluha" (tady se za výraz velmi omlouvám) je pohotová a technicky znalá. Velmi doporučuji.

Carola Teach   (14.6.2022 - 19:43)
E-mail: carola24681gmail.com
Hallo Libor Vielen Dank für den Hinweis. Die kroatische Bibel reicht. Soweit ich eine Freundin verstand, ist bosnisch und kroatisch das gleiche und serbisch ähnlich, war ja früher auch ein Land, Jugoslawien , nur das eben da zwischen islamischen und traditionell christlichen Streit von aussen reingebracht und geschürrt wurde. Ich leite die kroatische Bibelsuche gleich weiter Einige können lesen, einige nicht und so ist das Super installiert, das man die Bibel auch auf Audio stellen kann. Toll ist es, das auch die Nafterli Herz Tur-Sinai Bibel in deutsch dabei ist, denn da finde ich vieles, speziell Psalm 91 als Beispiel authentischer formuliert, als in allen anderen deutschen Bibeln. Das jüdische Neue Testament von David H. Stern habe ich auch, aber die Nafterli Herz Tur-Sinai Bibel ist mir persönlich sehr wichtig. Vielen Dank Libor für diese kompakte Internet Webseiten- Arbeit für den Herrn, uns sein noch besser studieren und weiter geben zu können Shalom .

CarolaTeach   (14.6.2022 - 12:32)
E-mail: carola24681gmail.com
Wer hat diese Seite ermöglicht und wer wartet diese Seiteund bezahlt die Website Kosten ? Mit dieser Website dient ihr Gott dem Vater zum Bau der Gemeinde Gottes. Und wir wurden im Buch Korinther aufgerufen, da wo wir genährt werden, auch zu unterstützen. Ich bitte den Admin dieser Seite, mir per email die Kontonummer mitzuteilen, dass ich mit Gaben mtl.segnen kann und nicht nur fromme Sprüche loslasse, denn seit kurzem bekam ich den Link dieser Seite und arbeite sehr gerne auf dieser Seite und gebe den Link weiter. Bitte das sich der Webseitengründer meldet. Danke.

Herzlichen Dank für Ihr Angebot. Aber ich brauche Ihre Hilfe nicht, ich leide nicht an Mangel :-) Wenn Sie helfen möchten, helfen Sie bitte jemandem in Ihrer Nähe.    Libor

Carola Teach   (14.6.2022 - 12:12)
E-mail: carola24681gmail.com
Vielen Dank für diese Möglichkeit Bibel-Ausgaben vergleichen zu können. Eine sehr gut aufgebaute Strukturierung und sehr bedien- freundlich. Ich hätte eine Bittende Frage. Habt Ihr auch die bosnische Bibel oder besteht da Möglichkeit, auch für Bosnieer, Kroaten, Serben die bosnische Bibel hier zu hinterlegen. Ich habe seit 2015 sehr viel Kontakt zu Bosnierer , Kroaten, Serben und Albanern Kosovo und muß Bibelstellen immer auf google übersetzen, um ihnen die Bibel näher zu bringen, was sie dankbar annehmen, aber bei Google habe ich nie die Sicherheit, dass die Übersetzung gut geprüft ist. Kommen auch Bibeln als bosnisch - und albanische Bibeln hinzu ? Danke

Außer der bosnischen Bibel ist alles, was benötigt wird, bereits hier in der SOB (Studien Online Bible) enthalten. Diese Übersetzungen sind im Abschnitt "Andere europäische Übersetzungen" zu finden. Serbische Bibel (Kyrillisch), Serbische Bibel (Đuro Daničić, Vuk Karadžić - 1865), Albanian Bibel und Kroatische Bibel. Sie können die bosnische Bibel im PDF-Format HIER herunterladen.    Libor

Joe   (4.3.2021 - 17:49)
E-mail: joe.jace.mail.de
Hallo und vielen Dank für die hilfreiche Suchfunktion bei den hebräischen Bibeln – ich benutze sie seit Jahren zur Überprüfung der masoretischen Zählungen von Wortpaaren. Ein Schreibfehler am Ende von Josua 11,16 (Elberfelder 1905) "und das ebirge Israel und seine Niederung", es müsste heißen "und das Gebirge Israel und seine Niederung". Grüße aus Zittau / Sachsen

Danke. Natürlich hast du recht - ich habe es bereits behoben.    Libor

Josef   (4.2.2021 - 15:51)
E-mail: pepas74seznam.cz
Tak tohle mě velmi potěšilo. Je to dobře ovladatelné na rozdíl od jiných zdrojů. Děkuji moc! :)

Lukáš   (24.11.2020 - 10:02)
E-mail: lukasnemecek536gmail.com
Chyba v textu Kat. lit. překlad. Zjevení 11, 10. protože tito dva poroci jim způsobili hodně trápení.

Zdeněk Staněk   (22.8.2020 - 14:36)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
Chybí 'ě': http://obohu.cz/csp.php?k=2Te&kap=3&v=4

Vskutku. Již jsem to opravil.    Libor

Ani Gallert   (4.7.2018 - 16:24)
E-mail: cactus.gomeragmail.com
Vielen, vielen Dank für diese Seite (und dass wir sie kostenfrei nutzen können)! Sie ist sehr gut gemacht und eröffnet beim Bibelstudium völlig neue Einblicke! Eine dringende Frage habe ich zur Adolf Ernst Knoch Bibel - die Begriffe, die kursiv und hell in den Versen dargestellt sind - bedeuteten diese, die Worte wurden von Knoch hinzugefügt, weil im Original nicht mehr erhalten? Oder wie ist das zu verstehen? Vielen Dank und Gottes Segen, Ani

Hallo, Ani. Kursiv und hell - das sind die Worte, die nicht im Originaltext sind, aber sie sind wichtig für das richtige Verständnis. Sie können es im VERGLEICHS-MODUS gut sehen. Schauen Sie sich zum Beispiel das Münchener Neues Testament an...     Libor

Andreas Boldt   (27.2.2018 - 05:41)
E-mail: andyp1gmx.net
Ich habe diese Seite gefunden um einfach Bibel online zu benutzen in verschiedenen Sprachen - ich bin überzeugt das Gott sein Wort bewahrt hat in allen Sprachen. Und weiß bis zum Ende hin wird sein Wort leuchten. "Denn mein Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren..." - Gottes Segen für die segensreiche Arbeit die ihr tut. Leider kann ich kein Tscheschisch aber habe auch Bekannte in der Slowakei und bin Euch sehr verbunden im Sinne des Protestantismus. Ich benutze die Bibel jeden Tag. Andreas Boldt

Ich danke Ihnen, Andreas. Diese Anwendung ist viel mehr als nur eine Online-Bibel. Versuchen Sie bitte herauszufinden, welche Optionen und Funktionen SOB anbietet... (Anleitung) Libor

Juraj Kaličiak   (5.2.2018 - 11:06)
E-mail: juro.kaliciakgmail.com
Nech Vám pán odplatí Jeho spôsobom, toto je nejlepšia verzia práce s Božím slovom. Vyhladávanie, režim porovnávania sú skvelé. Pracujem s touto stránkou už celé roky a cítim povinnosť povzbudiť autorov, že je toto určite požehnaná práca. Veľa to používam aj na mobile, ako rýchlu online bibliu. Oceňujem odvahu vydania prekladu Jozefa Roháčka v edícii Dušana Seberíniho s doslovným prekladom Božieho mena. Výborná je možnosť porovnania s gréckymi originál textami so strongovými číslami. Buďte požehnaní bratia. Juraj

Vďaka Juraj. Je príjemné počuť, že tento biblický program používate už dlhší čas, a že ste s ním spokojný. Snažím sa SOB stále vylepšovať. Nie sú žiadni autori - je iba jeden amatér, ktorý chce (okrem bežných funkcií biblických programov) najmä sprístupniť originálny text biblie pre všetkých - aj bez znalosti biblických jazykov. Libor

John Builer   (30.1.2018 - 07:07)
E-mail: Johnbuilercontbay.com
Ganz, ganz grosse Klasse, diese Seite, besser, als alles andere!!! Vielen Dank!!! Bitte machen Sie so weiter!!! Danke! Regards, John Builer

Danke, ich schätze es wirklich ...

Zdeněk Staněk   (27.12.2017 - 15:34)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
WLC 5M 6:4 v prvním slově chybí souhláska ajin a v posledním slově dálet. Díval jsem se do jiných zpracování textu WLC a tam jsou.

OK. Upravil jsem text podle textu Tanachu.

Vladimir Bartoš   (23.11.2017 - 23:15)
E-mail: bartos.vlemail.cz
Tyto stránky jsem objevil náhodou, když jsem hledal on line čtení Bible. Jsem úplně nadšený z toho, jaké jsou zde možností a chci za to poděkovat!!

Jsem rád, že Vás tento on-line biblický program tolik zaujal. Věřím, že se to ještě zlepší, když si prostudujete návod, případně novinky na Facebooku :-)

Libor Diviš   (14.10.2016 - 08:02)
Vítejte v knize hostů. Sem můžete vkládat své komentáře k nové verzi SOB (Studijní on-line bible). Jen bych Vás chtěl poprosit, abyste si předtím prostudovali návod k tomuto biblickému programu.

Welcome. Here you can write your comments relating to this new version of the online biblical program SOB (Online Bible Study) - your assessment, proposals, error notices etc.

 

 

   

Webster Bible (1833) - with Strong’s numbers (EN)


1AfterG1161 twoG1417 daysG2250 wasG2258 the feast of the passoverG3957, andG2532 ofG3326 unleavened breadG106: andG2532 the chief priestsG749 andG2532 the scribesG1122 soughtG2212 howG4459 they might takeG2902 himG846 byG1722 craftG1388, and put him to deathG615. 2ButG1161 they saidG3004, NotG3361 onG1722 the feastG1859 day, lestG3379 there should beG2071 an uproarG2351 of the peopleG2992. 3AndG2532 beingG846 G5607 inG1722 BethanyG963 inG1722 the houseG3614 of SimonG4613 the leperG3015, as heG846 sat eatingG2621, there cameG2064 a womanG1135 havingG2192 an alabaster boxG211 of ointmentG3464 of spikenardG3487 G4101 very preciousG4185; andG2532 she brokeG4937 the boxG211, and pouredG2708 it onG2596 hisG846 headG2776. 4AndG1161 there wereG2258 someG5100 that had indignationG23 withinG4314 themselvesG1438, andG2532 saidG3004, WhyG1519 G5101 wasG1096 thisG3778 wasteG684 of the ointmentG3464 madeG1096? 5ForG1063 itG5124 mightG1410 have been soldG4097 for more thanG1883 three hundredG5145 penceG1220, andG2532 have been givenG1325 to the poorG4434. AndG2532 they murmured againstG1690 herG846. 6AndG1161 JesusG2424 saidG2036, LetG863 herG846 aloneG863; whyG5101 trouble yeG2873 G3930 herG846? she hath wroughtG2038 a goodG2570 workG2041 onG1519 meG1691. 7ForG1063 ye haveG2192 the poorG4434 withG3326 youG1438 alwaysG3842, andG2532 wheneverG3752 ye willG2309 ye mayG1410 doG4160 themG846 goodG2095: butG1161 meG1691 ye haveG2192 notG3756 alwaysG3842. 8She hath doneG4160 whatG3739 sheG3778 G846 couldG2192: she is come beforehandG4301 to anointG3462 myG3450 bodyG4983 forG1519 the burialG1780. 9VerilyG281 I sayG3004 to youG5213, WhereverG3699 G302 thisG5124 gospelG2098 shall be preachedG2784 throughoutG1519 the wholeG3650 worldG2889, this alsoG2532 thatG3739 sheG3778 G846 hath doneG4160 shall be spokenG2980 of forG1519 a memorialG3422 of herG846. 10AndG2532 JudasG2455 IscariotG2469, oneG1520 of the twelveG1427, wentG565 toG4314 the chief priestsG749, toG2443 betrayG3860 himG846 to themG846. 11AndG1161 when they heardG191 it, they were gladG5463, andG2532 promisedG1861 to giveG1325 himG846 moneyG694. AndG2532 he soughtG2212 howG4459 he might convenientlyG2122 betrayG3860 himG846. 12AndG2532 the firstG4413 dayG2250 of unleavened breadG106, whenG3753 they killedG2380 the passoverG3957, hisG846 disciplesG3101 saidG3004 to himG846, WhereG4226 wilt thouG2309 that we goG565 and prepareG2090 thatG2443 thou mayest eatG5315 the passoverG3957? 13AndG2532 he sendethG649 twoG1417 of hisG846 disciplesG3101, andG2532 saithG3004 to themG846, Go yeG5217 intoG1519 the cityG4172, andG2532 there shall meetG528 youG5213 a manG444 bearingG941 a pitcherG2765 of waterG5204: followG190 himG846. 14AndG2532 whereverG3699 G1437 he shall go inG1525, say yeG2036 to the master of the houseG3754 G3617, The MasterG1320 saithG3004, WhereG4226 isG2076 the guestchamberG2646, whereG3699 I may eatG5315 the passoverG3957 withG3326 myG3450 disciplesG3101? 15AndG2532 heG846 will showG1166 youG5213 a largeG3173 upper roomG508 furnishedG4766 and preparedG2092: thereG1563 make readyG2090 for usG2254. 16AndG2532 hisG846 disciplesG3101 wentG1831, andG2532 cameG2064 intoG1519 the cityG4172, andG2532 foundG2147 asG2531 he had saidG2036 to themG846: andG2532 they made readyG2090 the passoverG3957. 17AndG2532 inG1096 the eveningG3798 he comethG2064 withG3326 the twelveG1427. 18AndG2532 as theyG846 satG345 andG2532 were eatingG2068, JesusG2424 saidG2036, VerilyG281 I sayG3004 to youG3754 G5213, OneG1520 ofG1537 youG5216 whoG3588 eatethG2068 withG3326 meG1700 shall betrayG3860 meG3165. 19AndG1161 they beganG756 to be sorrowfulG3076, and toG2532 sayG3004 to himG846 one by oneG3385 G1527, Is it IG1473? andG2532 anotherG243 said,G3385 Is it IG1473? 20AndG1161 he answeredG611 and saidG2036 to themG846, It is oneG1520 ofG1537 the twelveG1427, that dippethG1686 withG3326 meG1700 inG1519 the dishG5165. 21The SonG5207 of manG444 indeedG3303 goethG5217, asG2531 it is writtenG1125 concerningG4012 himG846: butG1161 woeG3759 to thatG1565 manG444 byG1223 whomG3739 the SonG5207 of manG444 is betrayedG3860! goodG2570 were itG2258 for thatG1565 manG444 ifG1487 heG846 hadG1080 neverG3756 been bornG1080. 22AndG2532 as theyG846 were eatingG2068, JesusG2424 tookG2983 breadG740, and blessedG2127, and brokeG2806 it, andG2532 gaveG1325 to themG846, andG2532 saidG2036, TakeG2983, eatG5315: thisG5124 isG2076 myG3450 bodyG4983. 23AndG2532 he tookG2983 the cupG4221, and when he had given thanksG2168, he gaveG1325 it to themG846: andG2532 they allG3956 drankG4095 ofG1537 itG846. 24AndG2532 he saidG2036 to themG846, ThisG5124 isG2076 myG3450 bloodG129 of the newG2537 testamentG1242, whichG3588 is shedG1632 forG4012 manyG4183. 25VerilyG281 I sayG3004 to youG5213, I willG3364 drinkG4095 no moreG3754 G3765 ofG1537 the fruitG1081 of the vineG288, untilG2193 thatG1565 dayG2250 thatG3752 I drinkG4095 itG846 newG2537 inG1722 the kingdomG932 of GodG2316. 26AndG2532 when they had sung an hymnG5214, they went outG1831 toG1519 the mountG3735 of OlivesG1636. 27AndG2532 JesusG2424 saithG3004 to themG3754 G846, All yeG3956 shall be offendedG4624 because ofG1722 meG1722 G1698 thisG5026 nightG3571: forG3754 it is writtenG1125, I will smiteG3960 the shepherdG4166, andG2532 the sheepG4263 shall be scatteredG1287. 28ButG235 afterG3326 that IG3165 am risenG1453, I will go beforeG4254 youG5209 intoG1519 GalileeG1056. 29ButG1161 PeterG4074 saidG5346 to himG846, AlthoughG2532 G1487 allG3956 shall be offendedG4624, yetG235 will notG3756 IG1473. 30AndG2532 JesusG2424 saithG3004 to himG846, VerilyG281 I sayG3004 to theeG4671, ThatG3754 this dayG4594, even inG1722 thisG5026 nightG3571, beforeG4250 G2228 the cockG220 shall crowG5455 twiceG1364, thou shalt denyG533 meG3165 three timesG5151. 31ButG1161 he spokeG3004 the moreG3123 vehementlyG1537 G4053, IfG1437 IG3165 shouldG1163 die withG4880 theeG4671, I will notG3364 denyG533 theeG4571 in any wayG3364. LikewiseG5615 alsoG1161 G2532 said theyG3004 allG3956. 32AndG2532 they cameG2064 toG1519 a placeG5564 whichG3739 was namedG3686 GethsemaneG1068: andG2532 he saithG3004 to hisG846 disciplesG3101, Sit yeG2523 hereG5602, whileG2193 I shall prayG4336. 33AndG2532 he takethG3880 withG3326 himG1438 PeterG4074 andG2532 JamesG2385 andG2532 JohnG2491, andG2532 beganG756 to be greatly amazedG1568, andG2532 to be very heavyG85; 34AndG2532 saithG3004 to themG846, MyG3450 soulG5590 isG2076 exceeding sorrowfulG4036 toG2193 deathG2288: tarry yeG3306 hereG5602, andG2532 watchG1127. 35AndG2532 he went forwardG4281 a littleG3397, and fellG4098 onG1909 the groundG1093, andG2532 prayedG4336 thatG2443, ifG1487 it wereG2076 possibleG1415, the hourG5610 might passG3928 fromG575 himG846. 36AndG2532 he saidG3004, AbbaG5, FatherG3962, all thingsG3956 are possibleG1415 to theeG4671; take awayG3911 thisG5124 cupG4221 fromG575 meG1700: neverthelessG235 notG3756 whatG5101 IG1473 willG2309, butG235 whatG5101 thouG4771 wilt. 37AndG2532 he comethG2064, andG2532 findethG2147 themG846 sleepingG2518, andG2532 saithG3004 to PeterG4074, SimonG4613, sleepest thouG2518? couldestG2480 notG3756 thou watchG1127 oneG3391 hourG5610? 38Watch yeG1127 andG2532 prayG4336, lestG3363 ye enterG1525 intoG1519 temptationG3986. The spiritG4151 trulyG3303 is readyG4289, butG1161 the fleshG4561 is weakG772. 39AndG2532 againG3825 he went awayG565, and prayedG4336, and spokeG2036 the sameG846 wordsG3056. 40AndG2532 when he returnedG5290, he foundG2147 themG846 asleepG2518 againG3825, (forG1063 theirG846 eyesG3788 wereG2258 heavyG916,) neitherG2532 G3756 knew theyG1492 whatG5101 to answerG611 himG846. 41AndG2532 he comethG2064 the third timeG5154, andG2532 saithG3004 to themG846, Sleep onG2518 nowG3063, andG2532 take your restG373: it is enoughG566, the hourG5610 is comeG2064; beholdG2400, the SonG5207 of manG444 is betrayedG3860 intoG1519 the handsG5495 of sinnersG268. 42Rise upG1453, let us goG71; loG2400, he that betrayethG3860 meG3165 is at handG1448. 43AndG2532 immediatelyG2112, while heG846 was yetG2089 speakingG2980, comethG3854 JudasG2455, oneG1520 G5607 of the twelveG1427, andG2532 withG3326 himG846 a greatG4183 multitudeG3793 withG3326 swordsG3162 andG2532 staffsG3586, fromG3844 the chief priestsG749 andG2532 the scribesG1122 andG2532 the eldersG4245. 44AndG1161 he that betrayedG3860 himG846 had givenG1325 themG846 a signG4953, sayingG3004, WhomeverG3739 G302 I shall kissG5368, that sameG846 is heG2076; takeG2902 himG846, andG2532 lead him awayG520 safelyG806. 45AndG2532 as soon as he was comeG2064, he goethG4334 immediatelyG2112 to himG846, and saithG3004, MasterG4461, masterG4461; andG2532 kissedG2705 himG846. 46AndG1161 they laidG1911 theirG846 handsG5495 onG1909 himG846, andG2532 tookG2902 himG846. 47AndG1161 oneG5100 of themG1520 that stood byG3936 drewG4685 a swordG3162, and smoteG3817 a servantG1401 of the high priestG749, andG2532 cut offG851 hisG846 earG5621. 48AndG2532 JesusG2424 answeredG611 and saidG2036 to themG846, Have ye come outG1831, asG5613 againstG1909 a thiefG3027, withG3326 swordsG3162 andG2532 with staffsG3586 to takeG4815 meG3165? 49I wasG2252 dailyG2250 G2596 withG4314 youG5209 inG1722 the templeG2411 teachingG1321, andG2532 ye tookG2902 meG3165 notG3756: butG235 the scripturesG1124 mustG2443 be fulfilledG4137. 50AndG2532 they allG3956 forsookG863 himG846, and fledG5343. 51AndG2532 there followedG190 himG846 aG1520 certainG5100 young manG3495, having a linen clothG4616 castG4016 aboutG1909 his nakedG1131 body; andG2532 the young menG3495 laid holdG2902 on himG846: 52AndG1161 he leftG2641 the linen clothG4616, and fledG5343 fromG575 themG846 nakedG1131. 53AndG2532 they ledG520 JesusG2424 awayG520 toG4314 the high priestG749: andG2532 with himG846 were assembledG4905 allG3956 the chief priestsG749 andG2532 the eldersG4245 andG2532 the scribesG1122. 54AndG2532 PeterG4074 followedG190 himG846 afarG3113 offG575, evenG2193 intoG2080 G1519 the courtyardG833 of the high priestG749: andG2532 he satG2258 G4775 withG3326 the servantsG5257, andG2532 warmed himselfG2328 atG4314 the fireG5457. 55AndG1161 the chief priestsG749 andG2532 allG3650 the councilG4892 soughtG2212 for testimonyG3141 againstG2596 JesusG2424 toG1519 putG2289 himG846 to deathG2289; andG2532 foundG2147 noneG3756. 56ForG1063 manyG4183 bore false testimonyG5576 againstG2596 himG846, butG2532 their testimonyG3141 agreedG2258 notG2470 G3756 togetherG2258. 57AndG2532 there aroseG450 certainG5100, and bore false testimonyG5576 againstG2596 himG846, sayingG3004, 58WeG2249 heardG191 himG846 sayG3004 G3754, IG1473 will destroyG2647 thisG5126 templeG3485 that is made with handsG5499, andG2532 withinG1223 threeG5140 daysG2250 I will buildG3618 anotherG243 made without handsG886. 59ButG2532 neitherG3761 soG3779 didG2470 theirG846 testimonyG3141 agree togetherG2258 G2470. 60AndG2532 the high priestG749 stood upG450 inG1519 the midstG3319, and askedG1905 JesusG2424, sayingG3004, AnswerestG3756 thouG611 nothingG3762? whatG5101 is it which theseG3778 testifyG2649 against theeG4675? 61ButG1161 he held his peaceG4623, andG2532 answeredG611 nothingG3762. AgainG3825 the high priestG749 askedG1905 himG846, andG2532 saidG3004 to himG846, ArtG1488 thouG4771 the ChristG5547, the SonG5207 of the BlessedG2128? 62AndG1161 JesusG2424 saidG2036, IG1473 amG1510: andG2532 ye shall seeG3700 the SonG5207 of manG444 sittingG2521 onG1537 the right handG1188 of powerG1411, andG2532 comingG2064 inG3326 the cloudsG3507 of heavenG3772. 63ThenG1161 the high priestG749 toreG1284 hisG846 clothesG5509, and saithG3004, WhatG5101 needG5532 weG2192 any furtherG2089 witnessesG3144? 64Ye have heardG191 the blasphemyG988: whatG5101 thinkG5316 yeG5213? AndG1161 they allG3956 condemnedG2632 himG846 to beG1511 guiltyG1777 of deathG2288. 65AndG2532 someG5100 beganG756 to spitG1716 on himG846, andG2532 to coverG4028 hisG846 faceG4383, andG2532 to buffetG2852 himG846, andG2532 to sayG3004 to himG846, ProphesyG4395: andG2532 the soldiersG5257 struckG906 himG846 with the palms of their handsG4475. 66AndG2532 as PeterG4074 wasG5607 downG2736 inG1722 the courtyardG833, there comethG2064 oneG3391 of the maidsG3814 of the high priestG749: 67AndG2532 when she sawG1492 PeterG4074 warming himselfG2328, she lookedG1689 upon himG846, and saidG3004, AndG2532 thouG4771 alsoG2532 wastG2258 withG3326 JesusG2424 of NazarethG3479. 68ButG1161 he deniedG720, sayingG3004, I knowG1492 notG3756, neitherG3761 do I understandG1987 whatG5101 thouG4771 sayestG3004. AndG2532 he wentG1831 outG1854 intoG1519 the porchG4259; andG2532 the cockG220 crowedG5455. 69AndG2532 a maidG3814 sawG1492 himG846 againG3825, and beganG756 to sayG3004 to them that stood byG3936, ThisG3754 G3778 isG2076 one ofG1537 themG846. 70AndG1161 he denied itG720 againG3825. AndG2532 a littleG3397 afterG3326, they that stood byG3936 saidG3004 againG3825 to PeterG4074, SurelyG230 thou artG1488 one ofG1537 themG846: forG2532 G1063 thou artG1488 a GalilaeanG1057, andG2532 thyG4675 speechG2981 showethG3662 it. 71ButG1161 he beganG756 to curseG332 andG2532 to swearG3660, saying, I knowG3754 G1492 notG3756 thisG5126 manG444 of whomG3739 ye speakG3004. 72AndG2532 theG1537 second timeG1208 the cockG220 crowedG5455. AndG2532 PeterG4074 called to mindG363 the wordG4487 thatG3739 JesusG2424 saidG2036 to himG3754 G846, BeforeG4250 the cockG220 shall crowG5455 twiceG1364, thou shalt denyG533 meG3165 three timesG5151. AndG2532 when he thought about itG1911, he weptG2799.


Betrachtungen über die Bücher der Bibel (Synopsis) - J. N. Darby (DE)
Kapitel 14

Markus 14  nimmt den Faden der Geschichte wieder auf mit der Schilderung jener feierlichen Umstände, die dem Ende des Lebens des Herrn angehören.

Schon berieten die Schriftgelehrten und Hohenpriester, wie sie Jesum mit List greifen und töten könnten. Den Einfluss des Volkes fürchtend, das die Werke, die Güte und Sanftmut Jesu bewunderte, wünschten sie Seine Gefangennehmung gelegentlich des Festes, wo alle Welt nach Jerusalem strömte, zu vermeiden. Aber Gott hatte andere Ratschlüsse. Unser hochgelobter Herr sollte unser Passahlamm werden, und so bringt Er Sich Selbst als Sühnopfer dar. Da dies die Ratschlüsse Gottes und die Liebe Christi waren, fehlte es Satan nicht an geeigneten Werkzeugen, um alles, was er vermochte, gegen den Herrn auszuführen. Indem Jesus Sich Selbst zum Opfer darbringt, wird das Volk sich bald verleiten lassen, Ihn, der sie einst so sehr angezogen hatte, sogar den Heiden zu überliefern; und es wird nicht an einem Verräter fehlen, um Ihn ohne Schwierigkeit den Hohenpriestern in die Hände zu spielen. Indessen müssen die Anordnungen Gottes, die Jesum anerkannten und Ihn in Seiner Gnade darstellten, den ersten Platz haben; und das Abendessen zu Bethanien und dasjenige zu Jerusalem sollten - das eine dem Antrag, das andere der Tat des Judas - vorangehen. Denn Gott nimmt stets, wie groß auch die Bosheit des Menschen sein mag, den Platz ein, der Ihm gefällt, und nimmer gestattet Er dem Feinde, Seine Wege dem Glauben zu verbergen, noch lässt Er jemals Sein Volk ohne ein Zeugnis von Seiner Liebe.

Dieser Teil der Geschichte Jesu ist sehr beachtenswert. Gott lässt die Gedanken und Befürchtungen der Obersten des Volkes hervortreten, damit wir sie kennen möchten; aber alles bleibt unbedingt in Seinen Händen. Mögen auch des Menschen Bosheit, Verrat und Satans Macht in der stärksten Weise zusammenwirken (und nie sind sie so tätig gewesen wie damals), so erfüllen sie doch nur die Ratschlüsse Gottes für die Herrlichkeit Christi. Vor dem Verrat des Judas empfängt Jesus das Zeugnis von der Liebe der Maria. Gott drückt das Siegel dieser Liebe auf Den, der verraten werden sollte; und anderseits kann Jesus, bevor Er verlassen und überliefert wird, bei dem letzten gemeinschaftlichen Abendessen und in der Einsetzung des Abendmahls Seine ganze Liebe zu den Seinigen beweisen. Welch ein herrliches Zeugnis von der Teilnahme, mit welcher Gott in den finstersten Augenblicken ihrer Drangsale für Seine Kinder sorgt und sie tröstet!

Beachten wir auch, wie die Liebe zu Christo mitten in der Finsternis, die Seinen Pfad umgab, das Licht fand, das ihr Verhalten leitete und sie gerade das tun ließ, was für den Augenblick passend war. Maria hatte keine prophetische Einsicht; aber die drohende Gefahr, in welche der Hass der Juden Jesum versetzt hatte, spornte ihre Liebe zu einer Handlung an, die in der ganzen Welt bekannt werden sollte, wo nur irgend Sein Tod und Seine Liebe zu uns verkündigt werden würden. Das ist wahres Verständnis der inneren Bedeutung der Dinge, wahre Leitung von oben. Die Handlung des Weibes wird für Judas ein Anlass zu völliger Verfinsterung; sie ist durch das Zeugnis des Herrn Selbst mit dem Lichte eines göttlichen Verständnisses bekleidet. Diese Liebe für Christum erkennt das, was für den Augenblick passend ist; sie erfasst das Gute und das Böse in wahrer und für die Gelegenheit passender Weise. Es ist sicher gut, für die Armen Sorge zu tragen; aber in jenem Augenblick waren alle Gedanken Gottes auf das Opfer Christi gerichtet. Die Jünger hatten immer Gelegenheit, die Armen zu unterstützen, und es war recht, das zu tun; aber die Armen mit Jesu zu vergleichen in dem Augenblick, da Er im Begriff stand, Sich zum Opfer darzubringen, hieß sie auf einen verkehrten Platz stellen und alles außer acht lassen, was für Gott kostbar war. Judas, der nur an Geld dachte, beurteilte die Sachlage nur nach seinem eigenen Interesse. Vor seinen Augen stand nicht die Kostbarkeit Christi, sondern das Verlangen der Hohenpriester und Schriftgelehrten. Sein Scharfsinn war vom Feinde, wie derjenige der Maria von Gott war. Alles entwickelt sich jetzt rasch. Judas verständigt sich mit den Hohenpriestern, um ihnen Jesum für Geld zu überliefern, und wirklich kommt eine Übereinkunft nach seinen und ihren Gedanken zustande (V. 10+11). Es ist jedoch sehr beachtenswert zu sehen, wie Gott Selbst, wenn ich mich so ausdrücken darf, die Sachlage beherrscht. Mochte auch der Augenblick gekommen sein, wo des Menschen Bosheit ihren Höhepunkt erreichte und die Macht Satans sich bis aufs äußerste entfaltete - dennoch erfüllte sich alles genau in der von Gott bestimmten Zeit und Weise und durch die von Ihm gewählten Werkzeuge. Nichts, auch nicht das Geringste, entgeht Ihm. Nur das geht in Erfüllung, was Er will und wann und wie Er es will. Welch ein Trost für uns! Und, in den vorliegenden Umständen, welch ein eindrucksvolles Zeugnis! Deshalb teilt der Heilige Geist den leicht begreiflichen Wunsch der Hohenpriester und Schriftgelehrten mit, den Tumult zu vermeiden, den die Ausführung ihres Anschlags am Tage des Festes hervorrufen konnte. Aber alle ihre Überlegungen sind eitel. Gerade in jenem Augenblick musste das Opfer vollbracht werden, und es wurde vollbracht.

Das letzte Passahfest, das während des Lebens Jesu stattfand, nahte heran - dieses Passah, in welchem Er Selbst das Lamm sein und für den Glauben kein anderes Gedächtnis zurücklassen sollte, als das Seiner Selbst und Seines Werkes. Er sendet Seine Jünger aus, um alles, was zur Feier des Festes nötig war, vorzubereiten. Am Abend sitzt Er bei Seinen Jüngern, um Sich zum letzten Male mit ihnen zu unterhalten und ihnen als ihr Gefährte Seine Liebe zu bezeugen; zugleich aber auch um ihnen anzukündigen, dass einer von ihnen Ihn verraten werde; denn Er musste alles erdulden. Das Herz eines jeden der Elfe hatte wenigstens eine Antwort, voll von Betrübnis bei diesem Gedanken [1]. Einer, der mit Ihm aus derselben Schüssel aß, sollte Sein Verräter sein; aber wehe jenem Menschen! Nichtsdestoweniger vermag weder der Gedanke an eine solche Freveltat noch der Schmerz Seines eigenen Herzens das Ausströmen der Liebe Jesu zu verhindern; im Abendmahl gibt Er den Seinigen Pfänder dieser Liebe. Seiner Selbst und Seines Opfers und nicht einer zeitlichen Befreiung sollten sie sich hinfort erinnern (V. 22). Alle Gedanken waren jetzt auf Ihn gelenkt, und zwar auf Ihn, der am Kreuze starb. Indem Er ihnen nachher den Kelch gibt, legt Er (bildlich) den Grund zu dem Neuen Bunde in Seinem Blute. Er reicht ihnen denselben als Anteil an Seinem Tode als wahren Trank des Lebens. Nachdem sie alle daraus getrunken hatten, verkündigt Er ihnen, dass derselbe das Siegel des Neuen Bundes sei (eine den Juden wohlbekannte Sache nach Jer 31), indem Er hinzufügt, dass dieses Blut für viele vergossen werde. Der Tod musste eintreten zur Errichtung des Neuen Bundes und zum Lösegeld für viele. Hierzu war der Tod notwendig; und darum wurden die irdischen Bande zwischen Jesu und Seinen Jüngern gelöst. Er würde, sagte Er, von dem Gewächs des Weinstocks (dem Zeichen dieser Verbindung) nicht mehr trinken, bis Er in einer anderen Weise diese Verbindung mit ihnen im Reiche Gottes erneuern würde. Bei der Aufrichtung dieses Reiches würde Er wieder bei ihnen sein und dieses Band erneuern - ohne Zweifel unter einer anderen Form und in einer vortrefflicheren Weise, aber tatsächlich. Jetzt aber trat in jeder Beziehung eine Veränderung ein.

Nachdem sie ein Loblied gesungen haben, gehen sie hinaus, um sich zu dem gewohnten Platze am Ölberg zu begeben.

Die Bande zwischen Jesu und Seinen Jüngern hienieden sollten in der Tat gelöst werden, aber nicht dadurch, dass Jesus die Seinigen verließ. Bei dem letzten gemeinschaftlichen Abendessen gab Er den Gefühlen Seines Herzens in vermehrter Weise Ausdruck und zeigte die Stärke dieser Bande von Seiner Seite. Zugleich aber teilte Er ihnen mit, dass sie durch das, was Ihm begegnen sollte, geärgert werden und Ihn verlassen würden. Nichtsdestoweniger war die Hand Gottes in allem diesem, Er würde den Hirten schlagen. Doch wenn Er aus den Toten auferstanden sein werde, würde Er Seine Beziehungen zu Seinen Jüngern, zu „den Armen der Herde“, wieder aufnehmen. Er würde vor ihnen her nach Galiläa gehen, wo diese Beziehungen, fern von dem Stolze der Nation, begonnen hatten, und wo nach dem Worte Gottes das Licht unter ihnen erschienen war.

Der Tod stand vor, Ihm. Er musste hindurchgehen, um irgendwelche Verbindung zwischen Gott und dem Menschen zu ermöglichen. Jehova der Heerscharen sollte den Hirten schlagen. Der Tod war das Gericht Gottes: hätte der Mensch es ertragen können? Da war nur Einer, der es vermochte. Petrus, der Christum zu sehr liebte, als dass sein Herz Ihn hätte verlassen können, begleitet Ihn auf dem Todesweg weit genug, um dann zurückzuschrecken und auf diese Weise ein um so auffallenderes Zeugnis von seiner Unfähigkeit abzulegen, den Abgrund durchschreiten zu können, der sich vor seinen Augen in der Person seines verleugneten Herrn auftat. Und doch sah Petrus nur die Außenseite von dem, was der Tod ist. Die Schwäche, die seine Furcht ihm einflößte, machte ihn unfähig, in die Tiefe des Abgrundes zu schauen, den die Sünde vor unseren Füßen geöffnet hat. In dem Augenblick, wo Jesus die kommenden Ereignisse ankündigt, unternimmt es Petrus, allen diesen die Stirn zu bieten. Aufrichtig in seiner Liebe, wusste er nicht, was der Mensch war, bloß und aufgedeckt vor Gott und gegenüber der Macht des Feindes, dessen Waffe der Tod ist. Er hatte schon einmal gezittert; allein aus dem Anschauen Jesu, welches Liebe einflößt, folgt noch nicht, dass das Fleisch, das uns verhindert, Ihn zu verherrlichen, in praktischem Sinne tot ist. Überdies kannte Petrus nichts von dieser Wahrheit. Der Tod Christi hat erst unseren Zustand in volles Licht gestellt, indem er das einzig mögliche Hilfsmittel für denselben, den Tod und das Leben in der Auferstehung, gebracht hat. Wie die Bundeslade in den Jordan, so stieg Christus allein in den Tod hinab, damit Sein erlöstes Volk trocknen Fußes hindurchgehen möchte. Es war diesen Weg nie vorher gegangen (Jos 3,4).

Jesus nähert Sich dem Ende Seiner Prüfung, einer Prüfung, die nur Seine Vollkommenheit und Seine Herrlichkeit ans Licht stellte und zugleich Gott, Seinen Vater, verherrlichte. Aber in dieser Prüfung wurde Ihm nichts erspart, was geeignet gewesen wäre, Ihn aufzuhalten, wenn überhaupt irgend etwas dies vermocht hätte; sie ging bis zum Tode und bis zum Tragen des Zornes Gottes in jenem Tode, eine Bürde, die all unser Verständnis übersteigt. Er nähert sich dem Kampf und den Leiden nicht mit der Unbesonnenheit eines Petrus, der sich hineinstürzte, weil er ihre Natur nicht kannte; nein, Er nähert Sich ihnen mit vollkommener Kenntnis, indem Er Sich in die Gegenwart Seines Vaters begibt, wo alles abgewogen wird, und wo der Wille Dessen, der Ihm diese Aufgabe stellte, in der Gemeinschaft mit Ihm klar festgestellt wird, so dass Jesus sie gerade so erfüllte, wie Gott Selbst sie betrachtete, nach dem Umfang und der Absicht Seiner Gedanken und Seiner Natur und in vollkommenem Gehorsam unter Seinen Willen.

Jesus geht allein einige Schritte beiseite, um zu beten. Innerlich macht Er die Ihm bevorstehenden Leiden in ihrem ganzen Umfang durch, indem Er ihre ganze Bitterkeit in der Gemeinschaft mit Seinem Vater schmeckt. Indem sie vor Seinen Augen stehen, bringt Er sie vor das Herz des Vaters, auf dass, wenn es möglich wäre, dieser Kelch an Ihm vorübergehe, oder, wenn nicht, Er denselben wenigstens aus der Hand Seines Vaters empfange. Das war die Frömmigkeit, um welcher willen Er erhört wurde und Seine Gebete zu Gott emporstiegen. Er ist hier als ein Mensch, der Sich freut, Seine Jünger wachend um Sich zu haben, und der anderseits glücklich ist, Sich absondern und Sein Herz vor Seinem Vater ausschütten zu können in der abhängigen Stellung eines Menschen, der betet. Welch ein Anblick! Petrus, der doch für seinen Herrn sterben wollte, ist nicht einmal fähig, mit Ihm zu wachen. Voll Sanftmut zeigt ihm der Herr seine Unbeständigkeit, indem Er anerkennt, dass sein Geist zwar voll guten Willens sei, ihn aber auch daran erinnert, dass das Fleisch im Kampf mit dem Feinde und in einer geistlichen Prüfung wertlos ist.

Die Erzählung in Markus, die so schnell von einem Umstand (der den ganzen inneren Zustand. der Menschen, mit denen Jesus verbunden war, enthüllt), zu einem anderen übergeht, und zwar in einer Weise, die alle diese Begebenheiten miteinander in Verbindung bringt, ist ebenso ergreifend, wie die Darstellung der Einzelheiten, wie sie sich in den anderen Evangelien findet. Jedem Abschnitt in dieser Geschichte ist ein sittlicher Charakter aufgeprägt, der ihr in ihrer Gesamtheit ein Interesse verleiht, das durch nichts übertroffen werden kann, es sei denn durch das Eine, was über allen Dingen, über allen Begriffen erhaben ist, nämlich durch die Person Dessen, der hier vor uns steht. Er wenigstens wachte mit Seinem Vater; denn was konnte schließlich auch, da Er durch Gnade völlig abhängig war, ein Mensch für Ihn tun? Völlig Mensch, wie Er war, hatte Er Sich nur auf Einen zu stützen, und so war der vollkommene Mensch.

Nachdem Jesus nochmals hingegangen ist, um zu beten, kommt Er zurück und findet Seine Jünger wiederum schlafend. Noch einmal stellt Er Seinem Vater die Sache vor, und dann weckt Er Seine Jünger; denn die Stunde war da, in welcher sie nichts mehr für Ihn tun konnten. Judas kommt und küsst Ihn. Jesus unterwirft Sich. Petrus, der während des brünstigen Gebets seines Herrn schlief, wacht auf, um dreinzuschlagen, wenn sein Herr Sich wie ein Lamm zur Schlachtbank führen lässt. Er schlägt einen der Begleiter und haut ihm das Ohr ab. Jesus macht Seinen Häschern Vorstellungen, indem Er Sie daran erinnert, dass sie, als Er (menschlich gesprochen) beständig ihrer Macht ausgesetzt war, nicht die Hand an Ihn gelegt hatten. Warum greifen sie Ihn jetzt? Es war eine ganz andere Ursache dazu vorhanden: die Ratschlüsse Gottes und Sein Wort mussten erfüllt werden. Es war die treue Erfüllung des Dienstes, der Jesu übertragen war. Jetzt verlassen Ihn alle und fliehen; denn wer außer Ihm hätte diesen Pfad bis zum Ende hin verfolgen können? Wohl suchte ein Jüngling weiter zu gehen; sobald aber die Gerichtsdiener, um seiner habhaft zu werden, sein leinenes Gewand erfassen, flieht er und lässt das Gewand in ihren Händen. Je weiter man sich, getrennt von der Macht des Geistes, auf den Weg hinauswagt, wo die Macht der Welt und des Todes gefunden wird, desto größer ist die Schande, mit der man entrinnt, wenn Gott überhaupt ein Entrinnen gestattet. Der Jüngling floh nackt von ihnen.

Den Zeugen, die jetzt gegen Jesum auftreten, fehlt es nicht an Bosheit, wohl aber an der Bestimmtheit des Zeugnisses; denn selbst die Gewalt vermochte nichts gegen Ihn, bis der von Gott bestimmte Augenblick gekommen war. Das Bekenntnis Jesu, Seine Treue im Bekennen der Wahrheit vor dem Synedrium, wird das Mittel zu Seiner Verurteilung. Der Mensch kann nichts tun, obwohl er, was seinen Willen und seine Schuld betrifft, alles tat. Die Beweisführung Seiner Feinde, die Liebe Seiner Jünger - alles fehlte. So ist der Mensch! Jesus ist es, der Zeugnis von der Wahrheit ablegt, Jesus, der mit dem Vater wacht, Jesus, der Sich denen überlässt, die nie imstande gewesen waren, Ihn zu greifen, bis die von Gott bestimmte Stunde gekommen war. Armer Petrus! Er ging weiter als jener Jüngling im Garten. Hier finden wir ihn wieder. Das Fleisch ist an dem Orte des Zeugnisses, an dem Orte, wo dieses Zeugnis abgelegt werden soll angesichts der Macht des Widersachers desselben und seiner Werkzeuge. Ach! Petrus wird nicht entrinnen. Das Wort Jesu wird wahr bleiben, das des Petrus sich als falsch erweisen. Das Herz Jesu wird treu und voll von Liebe sein, das Herz des Petrus (ach! wie bei uns allen) untreu und feige. Jesus bekennt die Wahrheit, Petrus verleugnet sie. Dessen ungeachtet vergisst die Gnade unseres teuren Herrn den armen Jünger nicht; und durch sie gerührt, verhüllt er sein Angesicht und weint bitterlich (V. 66-72).

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Fußnoten:

[1] Es liegt etwas sehr Schönes und Rührendes in der Frage: „Doch nicht ich?“ (V.19). Die Herzen der Jünger waren ernst gestimmt, und die Worte Jesu hatten für sie das ganze Gewicht eines göttlichen Zeugnisses. Sie dachten, außer Judas, mit keinem Gedanken daran, Ihn zu verraten. Aber Sein Wort war sicherlich wahr, das erkannten ihre Herzen an; und angesichts der Worte Christi misstrauten sie sich selbst Da war keine stolze Sicherheit, dass sie es nicht tun würden, sondern ihr Herz beugte sich vor den ernsten und schrecklichen Worten Jesu. Judas vermeidet anfangs die Frage, aber nachher stellt er sie auch, um nicht den Anschein zu erwecken, als ob er allein übrig bliebe; und dann bezeichnet der Herr ihn persönlich als den Verräter, zur großen Beruhigung für die übrigen (Mt 26,25).


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