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Informace o Studijní on-line bibli (SOB) (CZ)

   Aplikace, kterou právě používáte, je biblický program Studijní on-line bible (dále jen SOB) verze 2. Jedná se prozatím o testovací verzi, která je oproti původní verzi postavena na HTML5, využívá JavaScriptovou knihovnu JQuery a framework Bootstrap. Nová verze přináší v některých ohledech zjednodušení, v některých ohledech je tomu naopak. Hlavní výhodou by měla být možnost využívání knihovny JQuery pro novou verzi tooltipů (ze kterých je nově možné kopírovat jejich obsah, případně kliknout na aktivní odkazy na nich). V nové verzi by zobrazení překladů i vyhledávek mělo vypadat "profesionálněji", k dispozici by měly být navíc např. informace o modulech apod. Přehrávač namluvených překladů je nyní postaven na technologii HTML5, tzn., že již ke svému provozu nepotřebuje podporu Flash playeru (který již oficiálně např. pro platformu Android není k dispozici, a u kterého se počítá s postupným všeobecným útlumem).

© 2011-2100
 

 

Information about the "Online Bible Study" (SOB) (EN)

   Application you're using is a biblical program Online Bible Study (SOB), version Nr. 2. This is yet a testing release, which is (compared to the previous version) based on HTML5, uses JQuery JavaScript library and Bootstrap framework. The new version brings in some aspects simplifications. The major advantage should be the possibility of using JQuery for the new version tooltips (from which it is now possible to copy their content, or click on active hyperlinks). In the new version are also available informations about the modules and the like. The player of the narrated translations is now HTML5 powered (he does not need Flash player). I hope, that the new features will be gradually added.

 

 

 

Kontakt

(kontaktné informácie - contact info - Kontaktinformationen - контактная информация - informacje kontaktowe - información de contacto - πληροφορίες επικοινωνίας)

 

Diviš Libor
URL: www.obohu.cz
E-mail: infoobohu.cz
Skype: libordivis

 

 

 

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Guestbook



 

 



Joe   (4.3.2021 - 17:49)
E-mail: joe.jace.mail.de
Hallo und vielen Dank für die hilfreiche Suchfunktion bei den hebräischen Bibeln – ich benutze sie seit Jahren zur Überprüfung der masoretischen Zählungen von Wortpaaren. Ein Schreibfehler am Ende von Josua 11,16 (Elberfelder 1905) "und das ebirge Israel und seine Niederung", es müsste heißen "und das Gebirge Israel und seine Niederung". Grüße aus Zittau / Sachsen

Danke. Natürlich hast du recht - ich habe es bereits behoben.    Libor

Josef   (4.2.2021 - 15:51)
E-mail: pepas74seznam.cz
Tak tohle mě velmi potěšilo. Je to dobře ovladatelné na rozdíl od jiných zdrojů. Děkuji moc! :)

Lukáš   (24.11.2020 - 10:02)
E-mail: lukasnemecek536gmail.com
Chyba v textu Kat. lit. překlad. Zjevení 11, 10. protože tito dva poroci jim způsobili hodně trápení.

Zdeněk Staněk   (22.8.2020 - 14:36)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
Chybí 'ě': http://obohu.cz/csp.php?k=2Te&kap=3&v=4

Vskutku. Již jsem to opravil.    Libor

Ani Gallert   (4.7.2018 - 16:24)
E-mail: cactus.gomeragmail.com
Vielen, vielen Dank für diese Seite (und dass wir sie kostenfrei nutzen können)! Sie ist sehr gut gemacht und eröffnet beim Bibelstudium völlig neue Einblicke! Eine dringende Frage habe ich zur Adolf Ernst Knoch Bibel - die Begriffe, die kursiv und hell in den Versen dargestellt sind - bedeuteten diese, die Worte wurden von Knoch hinzugefügt, weil im Original nicht mehr erhalten? Oder wie ist das zu verstehen? Vielen Dank und Gottes Segen, Ani

Hallo, Ani. Kursiv und hell - das sind die Worte, die nicht im Originaltext sind, aber sie sind wichtig für das richtige Verständnis. Sie können es im VERGLEICHS-MODUS gut sehen. Schauen Sie sich zum Beispiel das Münchener Neues Testament an...     Libor

Andreas Boldt   (27.2.2018 - 05:41)
E-mail: andyp1gmx.net
Ich habe diese Seite gefunden um einfach Bibel online zu benutzen in verschiedenen Sprachen - ich bin überzeugt das Gott sein Wort bewahrt hat in allen Sprachen. Und weiß bis zum Ende hin wird sein Wort leuchten. "Denn mein Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren..." - Gottes Segen für die segensreiche Arbeit die ihr tut. Leider kann ich kein Tscheschisch aber habe auch Bekannte in der Slowakei und bin Euch sehr verbunden im Sinne des Protestantismus. Ich benutze die Bibel jeden Tag. Andreas Boldt

Ich danke Ihnen, Andreas. Diese Anwendung ist viel mehr als nur eine Online-Bibel. Versuchen Sie bitte herauszufinden, welche Optionen und Funktionen SOB anbietet... (Anleitung) Libor

Juraj Kaličiak   (5.2.2018 - 11:06)
E-mail: juro.kaliciakgmail.com
Nech Vám pán odplatí Jeho spôsobom, toto je nejlepšia verzia práce s Božím slovom. Vyhladávanie, režim porovnávania sú skvelé. Pracujem s touto stránkou už celé roky a cítim povinnosť povzbudiť autorov, že je toto určite požehnaná práca. Veľa to používam aj na mobile, ako rýchlu online bibliu. Oceňujem odvahu vydania prekladu Jozefa Roháčka v edícii Dušana Seberíniho s doslovným prekladom Božieho mena. Výborná je možnosť porovnania s gréckymi originál textami so strongovými číslami. Buďte požehnaní bratia. Juraj

Vďaka Juraj. Je príjemné počuť, že tento biblický program používate už dlhší čas, a že ste s ním spokojný. Snažím sa SOB stále vylepšovať. Nie sú žiadni autori - je iba jeden amatér, ktorý chce (okrem bežných funkcií biblických programov) najmä sprístupniť originálny text biblie pre všetkých - aj bez znalosti biblických jazykov. Libor

John Builer   (30.1.2018 - 07:07)
E-mail: Johnbuilercontbay.com
Ganz, ganz grosse Klasse, diese Seite, besser, als alles andere!!! Vielen Dank!!! Bitte machen Sie so weiter!!! Danke! Regards, John Builer

Danke, ich schätze es wirklich ...

Zdeněk Staněk   (27.12.2017 - 15:34)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
WLC 5M 6:4 v prvním slově chybí souhláska ajin a v posledním slově dálet. Díval jsem se do jiných zpracování textu WLC a tam jsou.

OK. Upravil jsem text podle textu Tanachu.

Vladimir Bartoš   (23.11.2017 - 23:15)
E-mail: bartos.vlemail.cz
Tyto stránky jsem objevil náhodou, když jsem hledal on line čtení Bible. Jsem úplně nadšený z toho, jaké jsou zde možností a chci za to poděkovat!!

Jsem rád, že Vás tento on-line biblický program tolik zaujal. Věřím, že se to ještě zlepší, když si prostudujete návod, případně novinky na Facebooku :-)

Libor Diviš   (14.10.2016 - 08:02)
Vítejte v knize hostů. Sem můžete vkládat své komentáře k nové verzi SOB (Studijní on-line bible). Jen bych Vás chtěl poprosit, abyste si předtím prostudovali návod k tomuto biblickému programu.

Welcome. Here you can write your comments relating to this new version of the online biblical program SOB (Online Bible Study) - your assessment, proposals, error notices etc.

 

 

   

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Betrachtungen über die Bücher der Bibel (Synopsis) - J. N. Darby (DE)
Kapitel 9

Ein Werk und ein Arbeiter von ganz anderem Charakter beginnen jetzt auf dem Schauplatz zu dämmern. Wir haben den eingewurzelten Widerstand der Leiter Israels gegen das Zeugnis des Heiligen Geistes gesehen sowie ihre Hartnäckigkeit, womit sie die Langmut Gottes zurückstießen. Israel verwarf alles Wirken des Gottes der Gnade zu ihren Gunsten. Saulus macht sich zum Gesandten ihres Hasses wider die Jünger Jesu, wider die Diener Gottes. Nicht zufrieden, ihnen in Jerusalem nachzuforschen, erbittet er sich Briefe von dem Hohenpriester, damit er in ausländische Städte gehen und die Hand an sie legen möge. Ist Israel in völligem Widerstand gegen Gott, so ist er der feurige Gesandte ihrer Bosheit - ohne Zweifel in Unwissenheit, aber der willige Sklave seiner jüdischen Vorurteile. Also beschäftigt nähert er sich Damaskus. Dort, im vollen Lauf eines ungebrochenen Willens, hemmt ihn der Herr Jesus. Ein Licht vom Himmel umstrahlt ihn und hüllt ihn in seinen blendenden Glanz ein. Er fällt zur Erde und hört eine Stimme, die zu ihm sagt: „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ (V. 4.) Die Herrlichkeit, die ihn zu Boden geworfen, ließ - begleitet von jener Stimme - keinen Zweifel übrig, dass die Autorität Gottes darin geoffenbart war. Sein Wille war gebrochen, sein Stolz besiegt, sein Herz unterworfen, und er fragt: „Wer bist du, Herr?“ Die Autorität dessen, welcher redete, war unzweifelhaft. Sauls Herz war dieser Autorität unterworfen, und die herrliche Person, die ihm begegnete, war Jesus. Der Lauf seines eigenen Willens war für immer beendet. Überdies machte er nicht nur die Entdeckung, dass der Herr der Herrlichkeit, der ihm erschienen, Jesus Selbst war, sondern auch, dass dieser Jesus die armen Jünger, die Saul als Gefangene nach Jerusalem zu führen gedachte, als sein eigenes Ich anerkannte: „Ich bin Jesus, den du verfolgst“ (V. 5).

Wie vieles wurde in jenen wenigen Worten geoffenbart! Der Herr der Herrlichkeit erklärte, dass Der, den Saul verfolgte, Jesus war. Die Jünger waren eins mit Ihm. Die Juden waren im offenbaren Krieg mit dem Herrn Selbst. Das ganze System, das sie aufrechterhielten, ihr ganzes Gesetz, ihre ganze amtliche Autorität, alle die Satzungen Gottes hatten nicht verhindert, dass sie mit dem Herrn in offenem Krieg standen. Saul selbst, bekleidet mit ihrer Autorität, war beschäftigt, den Namen des Herrn und Sein Volk von der Erde zu vertilgen - eine schreckliche Entdeckung, die seine Seele völlig überwältigte, die allmächtig war in ihren Wirkungen, und die nicht ein moralisches Element in der Seele dieses energischen Mannes übrigließ, um ihrer Kraft zu widerstehen. Eine Beschönigung des Übels war fruchtlos. Sein Eifer für das Judentum war ein Eifer gegen den Herrn. Sein eigenes Gewissen allein hatte diesen Eifer belebt. Die von Gott verordneten Autoritäten, seit Jahrhunderten mit dem Nimbus der Ehrwürdigkeit umgeben - einem Nimbus, der durch den gegenwärtigen traurigen Zustand Israels, das jetzt nichts mehr als seine Religion besaß, noch erhöht worden war - diese Autoritäten hatten seine Anstrengungen wider den Herrn nur bestätigt und begünstigt. Der Jesus, den sie verwarfen, war der Herr. Das Zeugnis, das sie zu unterdrücken trachteten, war Sein Zeugnis. Welch eine Veränderung bei Saulus! Welch eine neue Stellung, sogar neu den Gedanken der Apostel selbst, die in Jerusalem blieben, als alle zerstreut wurden. Sie waren wirklich treu, trotz des Widerstandes der Leiter Israels, aber sie blieben in Verbindung mit ihrer Nation.

Noch andere wichtige Punkte treten hier ans Licht. Saulus hatte Jesum auf der Erde nicht gekannt. Ein Zeugnis, das sich auf seine Bekanntschaft mit Ihm von Anfang an gründete und erklärte, dass Er zum Herrn und Christus gemacht sei, hatte er nicht. Für ihn war es nicht ein Jesus, der in den Himmel hinaufgeht, wo Er unseren Blicken entzogen ist, sondern es war der Herr, der ihm zuerst im Himmel erscheint und ihm verkündigt, dass Er Jesus ist. Ein herrlicher Herr ist der einzige, den er kennt. Sein Evangelium (wie er sich ausdrückt) ist das Evangelium der Herrlichkeit. Wenn er Christum nach dem Fleische gekannt hätte, so kennt er Ihn doch jetzt nicht mehr also (2. Kor 5, 16). Es wird hier aber noch ein anderer wichtiger Grundsatz gefunden. Der Herr der Herrlichkeit hat Seine Glieder auf der Erde. Er sagt zu Saul: „ich bin Jesus, den du verfolgst.“ Er war es Selbst, jene armen Jünger waren Gebein von Seinen Gebeinen und Fleisch von Seinem Fleische. Er blickte auf sie und liebte sie als Sein eigenes Fleisch. Die Herrlichkeit und die Einheit der Kirche mit Jesu, ihrem Haupte im Himmel - das sind die kostbaren Wahrheiten, die in Verbindung stehen mit der Bekehrung des Saulus, mit der ihm zuteil gewordenen Offenbarung Jesu, mit dem Hervorbringen des Glaubens in seinem Herzen. Dieses Hervorbringen geschah zugleich in einer Weise, die das Judentum mit allen seinen Früchten in seiner Seele über den Haufen warf - in einer Seele, in der das Judentum einen großen Teil ihrer Existenz bildete und ihr ihren ganzen Charakter verlieh.

Dennoch kommt er durch das gewöhnliche Mittel in die Kirche hinein - gleichwie Jesus in Israel, der in Demut dort seinen Platz nahm, wo die Wahrheit Gottes durch Seine Kraft festgestellt war. Während drei Tagen blind, und - wie natürlich - mit einer solchen Entdeckung gänzlich erfüllt, isst und trinkt er nicht. Nachher muss - außer der Tatsache seiner Blindheit, die ein stiller, beständiger und untrüglicher Beweis von der Wahrheit des ihm begegneten Ereignisses war - sein Glaube befestigt worden sein durch die Ankunft des Ananias, der ihm von Seiten des Herrn das mit ihm Vorgefallene erklären kann, obgleich er nicht außer der Stadt gewesen ist - ein Umstand, der um so schlagender war, weil Saulus in einem Gesicht ihn hatte kommen und seine Augen wiederherstellen sehen. Und eben dies tut Ananias. Saulus erhält das Gesicht wieder und wird getauft. Er nimmt Speise und wird gestärkt. Die Unterhaltung Jesu mit Ananias ist bemerkenswert, da sie uns einerseits zeigt, mit welcher untrüglichen Klarheit der Herr Sich in jenen Tagen offenbarte, und andererseits die heilige Freiheit und das Vertrauen, womit der wahre und treue Jünger mit Ihm verkehrte. Ananias unterredet sich mit dem Herrn hinsichtlich des Saulus, und Jesus antwortet ihm, indem Er erklärt, dass Saulus ein auserwähltes Gefäß sei, Seinen Namen zu tragen sowohl vor Nationen als Könige und Söhne Israels, und dass Er ihm zeigen werde, wie vieles er um Seinetwillen leiden müsse (V. 15. 16).

Saulus zögert nicht, seinen Glauben zu bekennen und zu verkündigen; und das, was er sagt, ist in hohem Grade der Beachtung wert. Er predigt in den Synagogen, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Zum ersten Mal wird Christus auf diese Weise verkündigt. Dass Er zur Rechten Gottes erhöht, dass Er Herr und Christus war, war schon gepredigt worden. Der verworfene Messias war droben erhöht. Allein hier ist es die einfache Lehre hinsichtlich Seiner persönlichen Herrlichkeit; Jesus ist der Sohn Gottes. Bemerken wir noch, dass in den Worten, die Jesus zu Ananias spricht, die Kinder Israel zuletzt kommen.

Saulus beginnt seinen öffentlichen Dienst noch nicht. Seine Predigt ist sozusagen nur der Ausdruck seiner persönlichen Treue, seines Eifers, seines Glaubens unter denen, die ihn umgaben, mit denen er von Natur verbunden war. Es dauerte nicht lange, so zeigte sich der Widerstand, und die Jünger senden ihn weg, indem sie ihn in einem Korbe an der Mauer hinablassen. Durch die Vermittlung des Barnabas - der ein guter Mann und voll Heiligen Geistes und Glaubens war, den die Gnade unterwiesen hatte, die Wahrheit in Bezug auf den neuen Jünger zu schätzen - fand der gefürchtete Saulus seinen Platz unter den Jüngern, sogar zu Jerusalem (V. 23-29). Wunderbarer Triumph des Herrn! Es wäre dort eine seltsame Stellung für ihn gewesen, wenn der Gedanke an Jesum nicht sein ganzes Herz innegehabt hätte. Zu Jerusalem unterredete er sich mit den Hellenisten. Er war einer von ihnen. Die Hebräer waren nicht sein natürlicher Kreis. Sie trachten ihn zu töten; die Jünger geleiten ihn nach dem Meer und senden ihn hinweg nach Tarsus, dem Orte seiner Geburt. Der Triumph der Gnade hat unter der Hand Gottes den Gegner zum Schweigen gebracht. Die Versammlungen werden in Ruhe gelassen und erbauen sich, indem sie in der Furcht Gottes und in dem Troste des Heiligen Geistes - den zwei großen Elementen der Segnung - wandeln, und ihre Zahl wächst. Die Verfolgung erfüllt die Vorsätze Gottes. Der Friede, den er gewährt, gibt Anlass, reif zu werden in der Gnade und in der Erkenntnis Seiner Selbst (V. 31).

Nachdem der Friede befestigt ist durch die Güte Gottes - die alleinige Zuflucht derer, die mit Unterwerfung unter Seinen Willen in Wahrheit auf Ihn warten - zieht Petrus durch alle Teile Israels hindurch. Der Geist Gottes teilt diesen Umstand hier zwischen der Bekehrung des Saulus und seinem apostolischen Werke mit, um uns, wie ich nicht zweifle, einerseits die apostolische Energie in Petrus sehen zu lassen, die zu jener Zeit bestand, als die Berufung dieses neuen Apostels neues Licht hineinbringen sollte, und uns andererseits ein Werk zu zeigen, das in vielen wichtigen Beziehungen neu war. Auf diese Weise bestätigt Gott das Werk, das vorher getan worden war, als das Seinige und an seinem Platze, welche Fortschritte auch Seine Ratschlüsse hinsichtlich der Erfüllung machen mochten. Zugleich will Er uns die Einführung der Nationen in die Kirche zeigen, wie sie durch Seine Gnade im Anfang gegründet war, indem Er auf diese Weise die Einheit der Kirche bewahrt und auf dieses Werk himmlischer Gnade Sein Siegel setzt.


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