Naftali Herz Tur-Sinai - translation of the OT (1954)Numbers - 35. chapter - Numbers - chapter 35

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Informace o Studijní on-line bibli (SOB) (CZ)

   Aplikace, kterou právě používáte, je biblický program Studijní on-line bible (dále jen SOB) verze 2. Jedná se prozatím o testovací verzi, která je oproti původní verzi postavena na HTML5, využívá JavaScriptovou knihovnu JQuery a framework Bootstrap. Nová verze přináší v některých ohledech zjednodušení, v některých ohledech je tomu naopak. Hlavní výhodou by měla být možnost využívání knihovny JQuery pro novou verzi tooltipů (ze kterých je nově možné kopírovat jejich obsah, případně kliknout na aktivní odkazy na nich). V nové verzi by zobrazení překladů i vyhledávek mělo vypadat "profesionálněji", k dispozici by měly být navíc např. informace o modulech apod. Přehrávač namluvených překladů je nyní postaven na technologii HTML5, tzn., že již ke svému provozu nepotřebuje podporu Flash playeru (který již oficiálně např. pro platformu Android není k dispozici, a u kterého se počítá s postupným všeobecným útlumem).

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Information about the "Online Bible Study" (SOB) (EN)

   Application you're using is a biblical program Online Bible Study (SOB), version Nr. 2. This is yet a testing release, which is (compared to the previous version) based on HTML5, uses JQuery JavaScript library and Bootstrap framework. The new version brings in some aspects simplifications. The major advantage should be the possibility of using JQuery for the new version tooltips (from which it is now possible to copy their content, or click on active hyperlinks). In the new version are also available informations about the modules and the like. The player of the narrated translations is now HTML5 powered (he does not need Flash player). I hope, that the new features will be gradually added.

 

 

 

Kontakt

(kontaktné informácie - contact info - Kontaktinformationen - контактная информация - informacje kontaktowe - información de contacto - πληροφορίες επικοινωνίας)

 

Diviš Libor
URL: www.obohu.cz
E-mail: infoobohu.cz
Skype: libordivis

 

 

 

Naftali Herz Tur-Sinai - translation of the OT (1954)

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Ani Gallert   (4.7.2018 - 16:24)
E-mail: cactus.gomeragmail.com
Vielen, vielen Dank für diese Seite (und dass wir sie kostenfrei nutzen können)! Sie ist sehr gut gemacht und eröffnet beim Bibelstudium völlig neue Einblicke! Eine dringende Frage habe ich zur Adolf Ernst Knoch Bibel - die Begriffe, die kursiv und hell in den Versen dargestellt sind - bedeuteten diese, die Worte wurden von Knoch hinzugefügt, weil im Original nicht mehr erhalten? Oder wie ist das zu verstehen? Vielen Dank und Gottes Segen, Ani

Hallo, Ani. Kursiv und hell - das sind die Worte, die nicht im Originaltext sind, aber sie sind wichtig für das richtige Verständnis. Sie können es im VERGLEICHS-MODUS gut sehen. Schauen Sie sich zum Beispiel das Münchener Neues Testament an...     Libor

Andreas Boldt   (27.2.2018 - 05:41)
E-mail: andyp1gmx.net
Ich habe diese Seite gefunden um einfach Bibel online zu benutzen in verschiedenen Sprachen - ich bin überzeugt das Gott sein Wort bewahrt hat in allen Sprachen. Und weiß bis zum Ende hin wird sein Wort leuchten. "Denn mein Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren..." - Gottes Segen für die segensreiche Arbeit die ihr tut. Leider kann ich kein Tscheschisch aber habe auch Bekannte in der Slowakei und bin Euch sehr verbunden im Sinne des Protestantismus. Ich benutze die Bibel jeden Tag. Andreas Boldt

Ich danke Ihnen, Andreas. Diese Anwendung ist viel mehr als nur eine Online-Bibel. Versuchen Sie bitte herauszufinden, welche Optionen und Funktionen SOB anbietet... (Anleitung) Libor

Juraj Kaličiak   (5.2.2018 - 11:06)
E-mail: juro.kaliciakgmail.com
Nech Vám pán odplatí Jeho spôsobom, toto je nejlepšia verzia práce s Božím slovom. Vyhladávanie, režim porovnávania sú skvelé. Pracujem s touto stránkou už celé roky a cítim povinnosť povzbudiť autorov, že je toto určite požehnaná práca. Veľa to používam aj na mobile, ako rýchlu online bibliu. Oceňujem odvahu vydania prekladu Jozefa Roháčka v edícii Dušana Seberíniho s doslovným prekladom Božieho mena. Výborná je možnosť porovnania s gréckymi originál textami so strongovými číslami. Buďte požehnaní bratia. Juraj

Vďaka Juraj. Je príjemné počuť, že tento biblický program používate už dlhší čas, a že ste s ním spokojný. Snažím sa SOB stále vylepšovať. Nie sú žiadni autori - je iba jeden amatér, ktorý chce (okrem bežných funkcií biblických programov) najmä sprístupniť originálny text biblie pre všetkých - aj bez znalosti biblických jazykov. Libor

John Builer   (30.1.2018 - 07:07)
E-mail: Johnbuilercontbay.com
Ganz, ganz grosse Klasse, diese Seite, besser, als alles andere!!! Vielen Dank!!! Bitte machen Sie so weiter!!! Danke! Regards, John Builer

Danke, ich schätze es wirklich ...

Zdeněk Staněk   (27.12.2017 - 15:34)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
WLC 5M 6:4 v prvním slově chybí souhláska ajin a v posledním slově dálet. Díval jsem se do jiných zpracování textu WLC a tam jsou.

OK. Upravil jsem text podle textu Tanachu.

Vladimir Bartoš   (23.11.2017 - 23:15)
E-mail: bartos.vlemail.cz
Tyto stránky jsem objevil náhodou, když jsem hledal on line čtení Bible. Jsem úplně nadšený z toho, jaké jsou zde možností a chci za to poděkovat!!

Jsem rád, že Vás tento on-line biblický program tolik zaujal. Věřím, že se to ještě zlepší, když si prostudujete návod, případně novinky na Facebooku :-)

Libor Diviš   (14.10.2016 - 08:02)
Vítejte v knize hostů. Sem můžete vkládat své komentáře k nové verzi SOB (Studijní on-line bible). Jen bych Vás chtěl poprosit, abyste si předtím prostudovali návod k tomuto biblickému programu.

Welcome. Here you can write your comments relating to this new version of the online biblical program SOB (Online Bible Study) - your assessment, proposals, error notices etc.

 

 

   

Naftali Herz Tur-Sinai - translation of the OT (1954)


1Und der Ewige redete zu Mosche in den Niederungen Moabs, am Fluß von Jereho, und sprach:2«Gebiete den Kindern Jisraël, daß sie den Lewiten von ihrem Erbbesitz Städte zum Wohnen geben; auch eine Freifläche bei den Städten, rings um sie her, sollt ihr den Lewiten geben.3Und die Städte sollen ihnen zum Wohnen dienen, und deren Freiflächen sollen sein für ihr Vieh und für ihre Habe, sowie für all ihren Lebensbedarf.4Und die Freiflächen der Städte, die ihr den Lewiten geben sollt, sollen betragen von der Mauer der Stadt hinaus tausend Ellen ringsum.5Und ihr sollt abmessen außerhalb der Stadt auf der Ostseite zweitausend Ellen, auf der Südseite zweitausend Ellen, auf der Westseite zweitausend Ellen und auf der Nordseite zweitausend Ellen, und die Stadt in der Mitte; das seien ihnen die Freiflächen der Städte.6Und die Städte, die ihr den Lewiten geben sollt: Die sechs Zufluchtsstädte, die ihr stiften sollt, daß der Totschläger dorthin fliehe, und über diese sollt ihr noch zweiundvierzig Städte geben.7Alle Städte, die ihr den Lewiten geben sollt, seien achtundvierzig Städte, sie nebst ihren Freiflächen.8Der Städte aber, die ihr von dem Besitz der Kinder Jisraël gebt, sollt ihr von dem Größeren mehr und von dem Kleineren weniger geben; ein jeder soll entsprechend seinem Erbe, das ihnen zuteil wird, von seinen Städten den Lewiten geben.»9Und der Ewige redete zu Mosche und sprach:10«Rede zu den Kindern Jisraël und sprich zu ihnen: Wenn ihr den Jarden durchschreitet in das Land Kenaan,11so sollt ihr euch Städte bestimmen, Zufluchtsstädte sollen sie euch sein; dorthin soll der Totschläger fliehen, der einen Menschen in Vergessenheit erschlagen hat.12Und die Städte sollen euch als Zuflucht dienen vor dem Rächer, damit der Totschläger nicht sterbe, bis er vor der Gemeinde zu Gericht gestanden hat.13Und die Städte, die ihr stiften sollt, sollen euch sechs Zufluchtsstädte sein.14Drei der Städte sollt ihr stiften jenseits des Jardens und drei der Städte im Land Kenaan. Zufluchtsstädte sollen sie sein.15Den Kindern Jisraël wie dem Fremdsassen unter ihnen sollen diese sechs Städte als Zuflucht dienen, daß dorthin fliehe jeder, der einen Menschen in Vergessenheit erschlagen hat.16Wenn er ihn aber mit einem eisernen Gerät geschlagen hat, daß er starb, so ist er ein Mörder; getötet werden soll der Mörder.17Wenn er ihn mit einem Stein in der Hand, durch den man sterben kann, geschlagen hat, daß er starb, so ist er ein Mörder; getötet werden soll der Mörder.18Oder er hat ihn mit einem hölzernen Gerät in der Hand, durch das man sterben kann, geschlagen, daß er starb, so ist er ein Mörder; getötet werden soll der Mörder.19Der Bluträcher, er mag den Mörder töten; so er ihn trifft, mag er ihn töten.20Und wenn er ihn aus Haß stößt, oder mit Absicht etwas auf ihn wirft, daß er stirbt,21oder er schlägt ihn aus Feindschaft mit der Hand, daß er stirbt, so soll der Schläger getötet werden - ein Mörder ist er; der Bluträcher mag den Mörder töten, so er ihn trifft.22Wenn er ihn aber von ungefähr, ohne Feindschaft gestoßen oder irgendein Gerät ohne Absicht auf ihn geworfen hat,23oder er hat irgendeinen Stein, durch den man sterben kann, ohne es zu sehen, auf ihn fallen lassen, daß er starb, er war ihm aber kein Feind und wollte sein Unglück nicht,24so soll die Gemeinde zwischen dem Schläger und dem Bluträcher auf Grund dieser Rechtsvorschriften entscheiden.25Und die Gemeinde soll den Totschläger aus der Hand des Bluträchers retten, und die Gemeinde soll ihn in seine Zufluchtsstadt zurückbringen, wohin er geflohen war; dort soll er bleiben bis zum Tod des Hohepriesters, den man mit dem heiligen Öl gesalbt hat.26Wenn aber der Totschläger das Gebiet seiner Zufluchtsstadt, wohin er geflohen war, verläßt,27und der Bluträcher trifft ihn außerhalb des Gebiets seiner Zufluchtsstadt, und der Bluträcher erschlägt den Totschläger, so hat er keine Blutschuld.28Denn in seiner Zufluchtsstadt soll er bleiben bis zum Tod des Hohepriesters, und nach dem Tod des Hohepriesters darf der Totschläger in das Land seines Besitzes zurückkehren.29Und diese seien euch zur Rechtssatzung für eure Geschlechter in allen euren Wohnsitzen.30Wenn irgend jemand einen Menschen erschlägt, so soll man auf die Aussage von Zeugen hin den Mörder töten; ein Zeuge allein aber kann nicht gegen einen Menschen zum Todesurteil aussagen.31Und ihr sollt keine Lösung nehmen für das Leben eines Mörders, der des Todes schuldig ist, sondern getötet soll er werden.32Auch sollt ihr keine Lösung nehmen für den in seine Zufluchtsstadt Geflüchteten, daß er heimkehre, um im Land zu weilen bis zum Tod des Priesters.33Und befrevelt nicht das Land, in dem ihr seid! Denn das Blut, es befrevelt das Land, und für das Land gibt es keine Sühne ob des Bluts, das darin vergossen worden, als durch das Blut dessen, der es vergossen.34Und verunreinige nicht das Land, in dem ihr weilt, darin ich wohne; denn ich, der Ewige, wohne unter den Kindern Jisraël.»


Jamieson Fausset Brown Bible Commentary
 2   EIGHT AND FORTY CITIES GIVEN TO THE LEVITES. (Num 35:1-Num 35:5)
give unto the Levites of the inheritance of their possession cities to dwell in--As the Levites were to have no territorial domain allocated to them like the other tribes on the conquest of Canaan, they were to be distributed throughout the land in certain cities appropriated to their use; and these cities were to be surrounded by extensive suburbs. There is an apparent discrepancy between Num 35:4 and Num 35:5, with regard to the extent of these suburbs; but the statements in the two verses refer to totally different things--the one to the extent of the suburbs from the walls of the city, the other to the space of two thousand cubits from their extremity. In point of fact, there was an extent of ground, amounting to three thousand cubits, measured from the wall of the city. One thousand were most probably occupied with outhouses for the accommodation of shepherds and other servants, with gardens, vineyards, or oliveyards. And these which were portioned out to different families (1Chr 6:60) might be sold by one Levite to another, but not to any individual of another tribe (Jer 32:7). The other two thousand cubits remained a common for the pasturing of cattle (Lev 25:34) and, considering their number, that space would be fully required.

 6   CITIES OF REFUGE. (Num 35:6-Num 35:8)
there shall be six cities for refuge, which ye shall appoint for the manslayer--The establishment of those privileged sanctuaries among the cities of the Levites is probably traceable to the idea, that they would be the most suitable and impartial judges--that their presence and counsels might calm or restrain the stormy passions of the blood avenger--and that, from their being invested with the sacred character, they might be types of Christ, in whom sinners find a refuge from the destroyer (see Deut 4:43; Josh 20:8).

 8   the cities which ye shall give shall be of the possession of the children of Israel--The burden of furnishing those places for the residence and support of the Levitical order was to fall in equitable proportions upon the different tribes (see Num 33:54; Josh 20:7).

 11   THE BLOOD AVENGER. (Num. 35:9-34)
that the slayer may flee thither, which killeth any person at unawares--The practice of Goelism, that is, of the nearest relation of an individual who was killed being bound to demand satisfaction from the author of his death, existed from a very remote antiquity (Gen 4:14; Gen 27:45). It seems to have been an established usage in the age of Moses; and although in a rude and imperfect state of society, it is a natural and intelligible principle of criminal jurisprudence, it is liable to many great abuses; the chief of the evils inseparable from it is that the kinsman, who is bound in duty and honor to execute justice, will often be precipitate--little disposed, in the heat of passion or under the impulse of revenge, to examine into the circumstances of the case, to discriminate between the premeditated purpose of the assassin and the misfortune of the unintentional homicide. Moreover, it had a tendency, not only to foster a vindictive spirit, but in case of the Goel being unsuccessful in finding his victim, to transmit animosities and feuds against his descendants from one generation to another. This is exemplified among the Arabs in the present day. Should an Arab of one tribe happen to kill one of another tribe, there is "blood" between the tribes, and the stain can only be wiped out by the death of some individual of the tribe with which the offense originated. Sometimes the penalty is commuted by the payment of a stipulated number of sheep or camels. But such an equivalent, though offered, is as often refused, and blood has to be repaid only by blood. This practice of Goelism obtained among the Hebrews to such an extent that it was not perhaps expedient to abolish it; and Moses, while sanctioning its continuance, was directed, by divine authority, to make some special regulations, which tended both to prevent the unhappy consequences of sudden and personal vengeance, and, at the same time, to afford an accused person time and means of proving his innocence. This was the humane and equitable end contemplated in the institution of cities of refuge. There were to be six of these legalized asyla, three on the east of Jordan, both because the territory there was equal in length, though not in breadth, to Canaan, and because it might be more convenient for some to take refuge across the border. They were appointed for the benefit, not of the native Israelites only, but of all resident strangers.

 16   If he smite him with an instrument of iron, so that he die, &c.--Various cases are here enumerated in which the Goel or avenger was at liberty to take the life of the murderer; and every one of them proves a premeditated purpose.

 22   But if he thrust him suddenly without enmity, or have cast upon him any thing without laying of wait, &c.--Under the excitement of a sudden provocation, or violent passion, an injury might be inflicted issuing in death; and for a person who had thus undesignedly committed slaughter, the Levitical cities offered the benefit of full protection. Once having reached the nearest, for one or other of them was within a day's journey of all parts of the land, he was secure. But he had to "abide in it." His confinement within its walls was a wise and salutary rule, designed to show the sanctity of human blood in God's sight, as well as to protect the manslayer himself, whose presence and intercourse in society might have provoked the passions of the deceased's relatives. But the period of his release from this confinement was not until the death of the high priest. That was a season of public affliction, when private sorrows were sunk or overlooked under a sense of the national calamity, and when the death of so eminent a servant of God naturally led all to serious consideration about their own mortality. The moment, however, that the refugee broke through the restraints of his confinement and ventured beyond the precincts of the asylum, he forfeited the privilege, and, if he was discovered by his pursuer, he might be slain with impunity.

 29   these things shall be for a statute of judgment unto you throughout your generations--The law of the blood-avenger, as thus established by divine authority, was a vast improvement on the ancient practice of Goelism. By the appointment of cities of refuge, the manslayer was saved, in the meantime, from the blind and impetuous fury of vindictive relatives; but he might be tried by the local court, and, if proved guilty on sufficient evidence, condemned and punished as a murderer, without the possibility of deliverance by any pecuniary satisfaction. The enactment of Moses, which was an adaptation to the character and usages of the Hebrew people, secured the double advantage of promoting the ends both of humanity and of justice.


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