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Informace o Studijní on-line bibli (SOB) (CZ)

   Aplikace, kterou právě používáte, je biblický program Studijní on-line bible (dále jen SOB) verze 2. Jedná se prozatím o testovací verzi, která je oproti původní verzi postavena na HTML5, využívá JavaScriptovou knihovnu JQuery a framework Bootstrap. Nová verze přináší v některých ohledech zjednodušení, v některých ohledech je tomu naopak. Hlavní výhodou by měla být možnost využívání knihovny JQuery pro novou verzi tooltipů (ze kterých je nově možné kopírovat jejich obsah, případně kliknout na aktivní odkazy na nich). V nové verzi by zobrazení překladů i vyhledávek mělo vypadat "profesionálněji", k dispozici by měly být navíc např. informace o modulech apod. Přehrávač namluvených překladů je nyní postaven na technologii HTML5, tzn., že již ke svému provozu nepotřebuje podporu Flash playeru (který již oficiálně např. pro platformu Android není k dispozici, a u kterého se počítá s postupným všeobecným útlumem).

© 2011-2100
 

 

Information about the "Online Bible Study" (SOB) (EN)

   Application you're using is a biblical program Online Bible Study (SOB), version Nr. 2. This is yet a testing release, which is (compared to the previous version) based on HTML5, uses JQuery JavaScript library and Bootstrap framework. The new version brings in some aspects simplifications. The major advantage should be the possibility of using JQuery for the new version tooltips (from which it is now possible to copy their content, or click on active hyperlinks). In the new version are also available informations about the modules and the like. The player of the narrated translations is now HTML5 powered (he does not need Flash player). I hope, that the new features will be gradually added.

 

 

 

Kontakt

(kontaktné informácie - contact info - Kontaktinformationen - контактная информация - informacje kontaktowe - información de contacto - πληροφορίες επικοινωνίας)

 

Diviš Libor
URL: www.obohu.cz
E-mail: infoobohu.cz
Skype: libordivis

 

 

 

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Ani Gallert   (4.7.2018 - 16:24)
E-mail: cactus.gomeragmail.com
Vielen, vielen Dank für diese Seite (und dass wir sie kostenfrei nutzen können)! Sie ist sehr gut gemacht und eröffnet beim Bibelstudium völlig neue Einblicke! Eine dringende Frage habe ich zur Adolf Ernst Knoch Bibel - die Begriffe, die kursiv und hell in den Versen dargestellt sind - bedeuteten diese, die Worte wurden von Knoch hinzugefügt, weil im Original nicht mehr erhalten? Oder wie ist das zu verstehen? Vielen Dank und Gottes Segen, Ani

Hallo, Ani. Kursiv und hell - das sind die Worte, die nicht im Originaltext sind, aber sie sind wichtig für das richtige Verständnis. Sie können es im VERGLEICHS-MODUS gut sehen. Schauen Sie sich zum Beispiel das Münchener Neues Testament an...     Libor

Andreas Boldt   (27.2.2018 - 05:41)
E-mail: andyp1gmx.net
Ich habe diese Seite gefunden um einfach Bibel online zu benutzen in verschiedenen Sprachen - ich bin überzeugt das Gott sein Wort bewahrt hat in allen Sprachen. Und weiß bis zum Ende hin wird sein Wort leuchten. "Denn mein Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren..." - Gottes Segen für die segensreiche Arbeit die ihr tut. Leider kann ich kein Tscheschisch aber habe auch Bekannte in der Slowakei und bin Euch sehr verbunden im Sinne des Protestantismus. Ich benutze die Bibel jeden Tag. Andreas Boldt

Ich danke Ihnen, Andreas. Diese Anwendung ist viel mehr als nur eine Online-Bibel. Versuchen Sie bitte herauszufinden, welche Optionen und Funktionen SOB anbietet... (Anleitung) Libor

Juraj Kaličiak   (5.2.2018 - 11:06)
E-mail: juro.kaliciakgmail.com
Nech Vám pán odplatí Jeho spôsobom, toto je nejlepšia verzia práce s Božím slovom. Vyhladávanie, režim porovnávania sú skvelé. Pracujem s touto stránkou už celé roky a cítim povinnosť povzbudiť autorov, že je toto určite požehnaná práca. Veľa to používam aj na mobile, ako rýchlu online bibliu. Oceňujem odvahu vydania prekladu Jozefa Roháčka v edícii Dušana Seberíniho s doslovným prekladom Božieho mena. Výborná je možnosť porovnania s gréckymi originál textami so strongovými číslami. Buďte požehnaní bratia. Juraj

Vďaka Juraj. Je príjemné počuť, že tento biblický program používate už dlhší čas, a že ste s ním spokojný. Snažím sa SOB stále vylepšovať. Nie sú žiadni autori - je iba jeden amatér, ktorý chce (okrem bežných funkcií biblických programov) najmä sprístupniť originálny text biblie pre všetkých - aj bez znalosti biblických jazykov. Libor

John Builer   (30.1.2018 - 07:07)
E-mail: Johnbuilercontbay.com
Ganz, ganz grosse Klasse, diese Seite, besser, als alles andere!!! Vielen Dank!!! Bitte machen Sie so weiter!!! Danke! Regards, John Builer

Danke, ich schätze es wirklich ...

Zdeněk Staněk   (27.12.2017 - 15:34)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
WLC 5M 6:4 v prvním slově chybí souhláska ajin a v posledním slově dálet. Díval jsem se do jiných zpracování textu WLC a tam jsou.

OK. Upravil jsem text podle textu Tanachu.

Vladimir Bartoš   (23.11.2017 - 23:15)
E-mail: bartos.vlemail.cz
Tyto stránky jsem objevil náhodou, když jsem hledal on line čtení Bible. Jsem úplně nadšený z toho, jaké jsou zde možností a chci za to poděkovat!!

Jsem rád, že Vás tento on-line biblický program tolik zaujal. Věřím, že se to ještě zlepší, když si prostudujete návod, případně novinky na Facebooku :-)

Libor Diviš   (14.10.2016 - 08:02)
Vítejte v knize hostů. Sem můžete vkládat své komentáře k nové verzi SOB (Studijní on-line bible). Jen bych Vás chtěl poprosit, abyste si předtím prostudovali návod k tomuto biblickému programu.

Welcome. Here you can write your comments relating to this new version of the online biblical program SOB (Online Bible Study) - your assessment, proposals, error notices etc.

 

 

   

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Carl Heinrich Riegers - Comments (GER)
(1-7) - Zu Ephesus bringt Paulus zwölf Männer von der Taufe des Johannes zum völligern Christentum. Mit diesem Aufenthalt zu Ephesus setzte der Apostel sein Kap. 18:21 getanes Versprechen in Stand. Die hier vorgefundenen Männer mögen erst seit seiner vorigen Dienstreise dahingekommen sein. Worin sie sich als auf das Himmelreich begierige Lehrschüler erwiesen, das läßt ihnen der Apostel gelten, und ergriff sie bei selbigem guten Trieb. Sonst aber mag er ihnen wohl einen Anhang an der Erkenntnis, in der Inbrunst, in der Kraft des inwendigen Menschen, in der Richtigkeit des Wandels, im Kreuzessinn, in der Geduld, oder dergleichen angespürt haben, das ihn zu der Frage veranlaßte: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen? Statt einer allzu freimütigen Bestrafung ihres Mangels macht es diese Frage. Es ist nicht gleich für Menschenfurcht, Verstecken der Wahrheit, oder sonst etwas Unrichtiges anzusehen, wenn man aus Verschonen mit den Gewissen so bedächtlich verfährt. Ihre Antwort ist unerwartet, doch redlich. Als Juden sollten sie wohl aus der Schrift Etwas vom Geist GOttes, vom Heiligen Geist, wissen. Aber vom Pfingstgeist Neuen Testaments, und vom Empfangen, nach welchem Paulus hier fragte, hatten sie doch nichts gehört. Und doch hat schon Johannes bei seiner Taufe auf dieses Geistes Taufe gewiesen ( Matth. 3:11) , mithin ist ihnen gar kein reiner und vollständiger Sinn auch nur von der Taufe des Johannes beigebracht worden. In so weit entlegenen Gegenden war das auch weniger zu bewundern. Paulus zeigt ihnen deswegen, daß selbst am Dienst des Johannes das Vornehmste auf das Zeugnis von Christo gegangen sei. Daß aber diese zwölf Männer nach schon empfangener Taufe Johannis noch einmal auf den Namen JEsu getauft wurden, ist gar nicht befremdlich. Freilich wer den rechten vollen Sinn von der Taufe Johannis faßte, und darin so fortgeleitet wurde, wie die aus der Schule Johannis in die Nachfolge Christi übergegangenen Jünger, hatte freilich nicht Not, noch einmal getauft zu werden. Wo es aber entweder im Anfang mangelhaft herging, daß keine hinlängliche Nachricht von JEsu dabei war, oder wo im Fortgang die von Johannes angedeutete Geistestaufe versäumt wurde, da konnte wohl wieder eine den ganzen Segen des Evangeliums bezielende Taufe statt haben. Den Schwachen im Glauben aufnehmen, ist schon recht. Aber beim Aufnehmen soll man sie nicht unter dem Maß der Gnade seiner Zeit stehen bleiben lassen.

(8-20) - Das Wort GOttes besiegt zu Ephesus so viel Böses, und der Sohn GOttes erweist sich darunter als Derjenige, der gekommen ist, daß Er die Werke des Teufels zerstöre. Was Paulus nächst zuvor mit den zwölf Männern verhandelte, ist ein Muster von der Privat = Seelsorge. Nun wird auch von seinen öffentlichen Arbeiten Nachricht gegeben. In drei Monaten konnte er doch Manches vortragen, was es mit dem Reich GOttes für eine Bewandtnis habe. Da aber Etliche sich dagegen verhärteten, und auch zur Verwirrung anderer Gewissen hart redeten, so gab das dem Apostel genugsamen Grund, sich von ihnen abzusondern, ihnen also ihre Schule zu überlassen, die Gläubigen aber in einer anderen Gelegenheit unter seine Bearbeitung zu nehmen; welches auch den Vorteil brachte, daß desto leichter aus Juden und Heiden Eines gemacht werden konnte in Christus( Eph. 2:14 - 18) . Weil Ephesus ein Ort war, den sich der Teufel vorher durch viele Zauberkräfte zu einem festen Nest gemacht hatte, so ließ GOtt daselbst auch die Wunderkräfte in dem Namen des HErrn JEsu besonders hoch steigen, so daß er den Feind und Rachgierigen vertilgte. Keine geringe Versuchung war es, daß der Feind auch dazwischen ein Unkraut von unlauteren Leuten zu bringen wußte, in der Absicht, der guten Sache JEsu einen Schandflecken anzuhängen. Es hat aber doch zur Ehre des Namens JEsu ausschlagen müssen. Es geschieht nicht leicht etwas Gutes, worin sich der Feind nicht mengen sollte. - Der Apostel Umherziehen war doch von dem Wesen solcher Umläufer leicht zu unterscheiden, wenn es um Wahrheit zu tun war. Wem aber mit ärgernissen gedient ist, der ergreift so etwas. In der evangelischen Geschichte kam wohl ein ähnlicher Fall vor, davon der Heiland aber urteilte, man sollte einem Solchen nicht wehren. Bei selbigem muß gleichwohl mehr Lauterkeit und Kraft gewesen sein, als bei diesen Leuten. Doch hat auch diesen Paulus nicht gewehrt, sondern die Hand GOttes hat sich selbst darein gelegt. Auf die muß man es auch in der heutigen Zeit am meisten ankommen lassen. Es ist eine beschwerliche Sache, wenn verkehrte Leute sich einer guten Sache annehmen, und damit Gemeinschaft haben wollen, deren sie doch auf einer anderen Seite Schande machen. Wir aber können in solchen Fällen nicht wehren; läßt GOtt sie nicht durch irgend Etwas zu Schanden werden, so müssen wir es dulden. - Vor der hier eingejagten Furcht und Verherrlichung des Namens JEsu war es eine schöne Frucht, daß Manche ihre vorher verübten bösen Taten und zauberischen Stücklein bekannten. Anfangs müssen sie also von den Aposteln auch bei der Taufe nicht zum Aufdecken solcher verborgenen Händel angehalten worden sein. Aber nachdem das Wort GOttes selbst im Herzen kräftiger geworden ist, so ging es mit solchen Bekenntnissen desto aufrichtiger her. Es ist oft sicherer, zu so etwas die Stunde der freien Gnade abzuwarten, als es an etwas Gewisses zu binden. - Mit nachteiligen Büchern ist die Welt immer auch zu ihrem Gericht überschwemmt. Man sollte öfters einen dergleichen Brand anstellen. Die Zeit des Neuen Testaments und jeder Besserung wird öfters so beschrieben, daß man dabei das Vorige, was zum ärgernis gereicht, wegwerfen werde( Jes. 2:20, 3:21-22) .

(21-40) - Pauli großmütiger Vorsatz, mit dem Evangelium weiter zu rücken. Ein großer Auflauf zu Ephesus gibt Anlaß daselbst abzubrechen. Im Lauf unseres lieben Heilands und seiner getreuen Zeugen ist es oft zu bemerken, wie sie bei allem Eifer sich doch in nichts übereilt, nichts vor der Zeit abgebrochen, sondern gern Alles so eingerichtet haben, wie es geziemend war; eben so wenig aber auch dem Mattwerden oder Trägheit nachgehängt, sondern bald wieder nach weiterer Arbeit gegriffen haben. Es gibt Zeiten, wo man mehr von seines Amtes Bürde gedrückt, sich kaum enthalten kann, mit Elia zu bitten: Es ist genug, so nimm, HErr, meine Seele von mir. Es gibt aber auch wieder Zeiten, wo man sich im Geist aufschwingen, und in Empfindung von seines Amtes Würde, solche Blicke und Vorsätze in die Zukunft fassen kann, dergleichen Paulus da getan hat. - Jerusalem und Rom sind zwei sonderbare, im Geistlichen und Weltlichen sehr merkwürdige Städte, wovon Anfangs viel Gutes, nachmals viel Heuchlerisches und Verderbliches weit und breit ausgegangen ist, und in denen viel Blut der Heiligen zu rächen erfunden worden ist, und kräftig noch erfunden werden wird( Matth. 23:35 ; Offb. 18:24) . Denkwürdig ist, daß auch Luther vor Anfang des Reformationswerks nach Rom sehen mußte, welche Reise ihm viel zur Erkenntnis des römischen Wesens ausgetragen hat. Viel Gewinn zuwenden, großen Zugang haben, das sind noch große Titel in der Welt, um derer willen man Vieles tut, und in Manchem auch die Wahrheit aufhält. Man sehe, wasOffb. 18:11-12, 22 von der großen Hure steht, die auch die Religion und deren übung dahin einzurichten weiß, daß dabei viel Pracht, Gewerbes, Gewinn, Bildhauer = und Malerarbeit, Musik usw. getrieben wird. Demetrius war freilich der Anführer dieser stürmischen Rotte, aber er verließ sich dabei doch auf so viele, vom nämlichen Weltgeist Getriebene, und kann es nicht ertragen, daß Paulus dem sich widersetzen sollte, was bisher in ganz Asien gegolten hat. Es gibt keinen heftigeren Eifer, als wenn man fleischliche, sinnliche Dinge unter einem Schein der Religion verteidigen will. Doch bewies sich der HErr JEsus auch unter dieser tobenden feindlichen Rotte herrschend. Mit dieser tobenden Rotte aus dem Heidentum vereinigten sich bald auch Feindlichgesinnte aus dem Judentum, und wollten Alexander als ihren Sprecher aufstellen, welcher die Juden zu verteidigen, Paulus aber noch mehr hineinzuhauen muß im Sinn gehabt haben. Er konnte aber nicht zum Wort kommen. Die Nachricht von diesem Auflauf kann man nicht ohne Schauer lesen. Wer bedenkt, was Paulus darunter erfahren hat, wird es wohl fassen können, daß er es 1. Kor. 15:32 als ein Kämpfen mit wilden Tieren beschreibt. Und doch war gerade damals das Heidentum seinem völligen Sturz nahe. Des Stadtschreibers Rede ist zwar keine apostolische Predigt, sondern ein - auf politische Vertragsamkeit und bedächtliches Verfahren eingerichteter Vortrag, doch ist weitere Gefahr dadurch verhütet worden. Auch sieht man daraus, wie bedächtlich gleichwohl die Apostel ihr Zeugnis wider die heidnischen Gottheiten geführt haben müssen, daß man ihnen doch getrost das Zeugnis geben konnte, sie seien keine Lästerer der Diana gewesen. Mit fleischlichen Waffen wird nichts Gutes für die Wahrheit, und Jemanden zur Erkenntnis derselben zu bringen, ausgerichtet. Ach HErr JEsu! Dir ist Wind und Meer gehorsam, stille das Toben der Völker wider Dich. Regiere Alle, welche die Wahrheit vor sich haben, daß sie mit derselben demütig umgehen, und gegen Andere mitleidig verfahren.


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