Du musst die ganze Bibel kennen!

Soweit wir das Angebot Gottes angenommen haben, uns zu schützen und uns unsere Sünden zu vergeben, wird uns Vergebung zuteil und wir werden als Söhne und Töchter Gottes angenommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir automatisch auch über Weisheit und geistige Sensibilität (Unterscheidungsvermögen) verfügen. Wenn wir von geistigen Gaben (wie etwa prophetisches Sprechen, das Wort der Weisheit, das Wort der Erkenntnis, in Sprachen reden und dessen Auslegung) einmal absehen, so ist das Wichtigste, was uns bleibt, das Wort, das Gott für uns aufgeschrieben hat – die Bibel. Die Bibel enthält die Antwort auf die meisten Hauptfragen, die uns in den Sinn kommen mögen. In ihr finden wir die Erklärung für Gottes Pläne, Absichten und Handlungen, geistige Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien, Anleitungen für ein richtiges Leben u.a.m. Ohne die Kenntnis der Bibel aber bleiben wir genauso blind wir vor unserer Bekehrung, leicht zu täuschen von jedermann und jeder beliebigen Lehre, die an unser Ohr dringt.


Als Jesus in der Wüste vom Satan versucht wurde (Matthäus 4), antwortete er auf dessen Provokation hin jedes Mal mit einem Wort aus der Schrift (dabei handelte es sich natürlich ausschließlich um das Alte Testament). Als er seinen Jüngern später seine Prinzipien darlegte, verwies er auf die Heilige Schrift. Als er auf die Provokationen der Schriftgelehrten und Sadduzäer reagierte, erinnerte er sie daran, was in der Schrift steht.


Nur weil die Leute das Wort Gottes – die Bibel – nicht lesen und nicht kennen, hat sich die Lehre einiger Konfessionen doch beträchtlich von der Botschaft der Bibel entfernen können. Nur so ist zu erklären, dass die Leute eine Lehre annahmen, die ganz offensichtlich und zweifellos in direktem Gegensatz zu dem steht, was in der Bibel steht. Der Apostel Paulus wusste nur zu gut, wie wichtig die Frage der Kenntnis der Schrift und der Reinheit der Lehre ist, und verlieh dem auch unmissverständlich Ausdruck:

Galater 1,6-9: Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!


Wenn wir selbst die Schrift nicht wirklich gut kennen, sondern uns nur auf das verlassen, was wir sonntags vom Herrn Pfarrer hören, oder was wir in einer Predigt hören, oder was wir in einem Buch lesen, gehen wir ein großes Risiko ein. Kein Mensch hat den „Verstand für sich gepachtet“. Wir verfügen über keine vollkommene Erkenntnis und über keine göttliche Weisheit, jeder von uns ist fehlbar.


Dinge, die sich nicht im Einklang mit der Bibel befinden, glauben die Leute deshalb, weil sie die Bibel gar nicht richtig kennen, oder aber deshalb, weil sie in einer Weise unterwiesen wurden, die auf eine bestimmte konkrete Richtung ausgerichtet war (in der Regel so, dass die Lehre der jeweiligen Konfession entsprach). Und da rede ich von einer unbeabsichtigten Beeinflussung, obwohl auch die Möglichkeit einer vorsätzlichen Manipulation existiert (die aber wohl nicht so verbreitet sein dürfte). Die Bibel sagt, dass die Menschen sich Lehrer suchen werden, die ihnen sagen werden, was ihren Ohren schmeichelt.


2. Timotheus 4,3-4: Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.


Wie leicht haben es die Dämonen und Menschen heutzutage, wenn sie uns in irgendeiner Weise beeinflussen wollen – wenn wir die Schrift nicht kennen? Ich glaube, dass sie viel Spaß an unserem Unverstand haben. Gott ließ sein Wort aufschreiben, damit jeder den Weg zu ihm finden und die verschiedensten geistigen Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten finden kann. Aber wir ignorieren das. Jesus kannte sich bestens in der Thora (dem Alten Testament) aus, und dies reichte als Schutz gegen Satan aus.


Ich brauche Ihnen wohl kaum zu sagen, wie leicht es ist, kleine Kinder zu täuschen? Ebenso leicht ist es, uns zu täuschen, wenn wir das Wort Gottes – die Bibel – nicht gut kennen. Aber das sollte nicht so sein! Unser Ziel sollte es sein, was der Apostel Paulus in seinem Brief an die Epheser schrieb:

Epheser 4,14-15: damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen, sondern, wahrhaftig in der Liebe, heranwachsen in allen Stücken zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus.


Wenn wir nicht die ganze Bibel kennen, kann es uns leicht passieren, dass wir uns auf einen einzigen Vers konzentrieren und auf diesem unseren Glauben gründen. Wir müssen die ganze Bibel kennen, damit wir bezüglich einer konkreten Frage alle Aspekte im Geiste nebeneinanderstellen können. Alles Gelobte hat seine Bedingungen, jedes Überschreiten von Grenzen hat seine Folgen.


Zu den bedeutendsten Versen der Bibel gehört sicherlich Johannes 3,16-18. Wenn man sich nun an diese bekannten Verse klammert, könnte man zu der Überzeugung gelangen, dass es genügt, nur zu glauben und dass damit dann alles geklärt ist. Das ist eine ziemlich angenehme Vorstellung – das alte Leben weiterleben, nach Lust und Laune sündigen und den „Himmel sicher“ haben, und das einfach nur deshalb, weil ich glaube, dass Gott existiert und Jesus der Sohne Gottes ist. Alle Sünden sind mir dann automatisch vergeben, denn ich glaube ja…


In der Bibel erhalten wir präzisierende Informationen häufig erst nach und nach. In ähnlicher Weise erzählte Jesus mehrere Gleichnisse zu ein und demselben Thema, um mehrere Prinzipien aufzuzeigen, und genauso ist in einem einzigen Vers oder Kapitel gewöhnlich nicht die komplette Analyse eines bestimmten Themas enthalten.


Es verhält sich damit wohl so ähnlich, als hätte man ein Kind im Auto sitzen, das einen dann während der Fahrt fragt, wann es denn endlich auch einmal am Steuer sitzen darf. Und ich antworte dann (in Abhängigkeit vom Alter des Kindes) wahrscheinlich so etwas wie: „Wenn du mal groß bist!“ Das ist zwar wahr, aber nur zum Teil. In Wirklichkeit ist es nicht so sehr eine Frage der Körpergröße als eine des Alters. Eine weitere Antwort könnte also lauten: „Wenn du 18 bist.“ Aber auch das stimmt nicht so ganz. Später müsste die Antwort also noch dahingehend präzisiert werden, dass man dazu auch noch einen Führerschein benötigt. Aber damit haben wir noch immer nicht die volle Wahrheit. Es gibt auch noch andere Bedingungen – es darf bis dahin nicht sein Augenlicht verlieren, nicht an Epilepsie leiden, nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen und anderes mehr. Darüber hinaus muss man den Führerschein und die Autopapiere bei sich führen, die Kfz-Haftpflichtversicherung muss bezahlt sein, das Auto muss eine gültige TÜV-Plakette haben, und nicht zuletzt muss natürlich auch Benzin im Tank sein. Aber auch hier existieren Ausnahmen: Um Menschenleben zu retten (Transport eines Patienten zum Arzt) ist es beispielsweise erlaubt, unter Alkoholeinfluss ein Auto zu steuern. Haben Sie das Prinzip verstanden? Selbst im gewöhnlichen Leben erhalten wir als Antwort auf unsere Fragen keine erschöpfende Liste von Prinzipen, Bedingungen und Ausnahmen...


Wer an Jesus als den Sohn Gottes glaubt, wird nicht gerichtet werden. Das ist sicherlich richtig, und doch ist das nur die halbe Wahrheit. Es ist damit wie mit der Beantwortung der Frage des Kindes, dass es selbst am Steuer sitzen wird, wenn es einmal groß ist. Schauen wir einmal nach, ob wir dazu nicht noch ein paar genauere Informationen finden:

Römer 10,9-11: Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden; denn die Schrift spricht: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«


Hier lesen wir, dass wir, um gerettet zu werden, in unserem Herzen wirklich glauben müssen, dass Gott seinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, von den Toten auferweckt hat. Darüber hinaus müssen wir mit unserem Mund Jesus als unseren Herrn bekennen. Schauen wir uns nun noch ein paar weitere Stellen in der Bibel an, die das Thema der Erlösung betreffen:

Markus 16,16:  Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.


Hier sehen wir, dass wir, um gerettet zu werden, nicht nur zu glauben haben, sondern uns auch taufen (untertauchen) lassen sollen. Aber auch das stimmt nicht so ganz. Denn dieser Schächer, der neben Jesus am Kreuz hing, war nicht getauft, und dennoch versprach Jesus ihm, dass er mit ihm im Paradiese sein wird (Lukas 23,43). Wir haben hier also eine weitere Präzisierung des Themas Rettung (Erlösung) – für den Fall, dass ein wahrhaft glaubender Mensch wirklich keine Chance mehr hat, sich taufen zu lassen.


Und weiter? Genügt es wirklich, Jesus als den Herrn zu bekennen, um den Himmel „in der Tasche“ zu haben? Das soll wirklich genügen? Nein, das genügt nicht:

Matthäus 7,19-23: Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen. Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!


Jesus präzisiert die Bedingungen der Rettung (Erlösung) in den vorhergehenden Versen. Es genügt nicht, nur zu glauben (auch Dämonen glauben, aber zittern vor Angst) – Jakobus 2,19) – es ist wichtig, den Willen Gottes für sein Leben zu suchen und sich nach diesem zu richten. Und wen ich in einem konkreten Moment nicht weiß, was ich tun soll, so bedeutet dies, nach Gottes Geboten und nach dem Vorbild unseres Herrn Jesus Christus zu handeln. Und das bedeutet bestimmt nicht, dass wir dasselbe Leben leben können wie vor unserer Bekehrung. Sogar Menschen, im Namen Jesu Wunder vollbrachten, werden am Ende womöglich hören: Geht weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes! Ich kenne euch nicht.


Die Rettung (Erlösung) beruht im Grunde darauf, dass Gott uns unsere Sünden vergibt. Und dies wiederum geschieht aufgrund des Opfers unseres Herrn Jesus Christus. Aber auch das ist nichts Selbstverständliches und Automatisches, auch hier existieren gewisse Bedingungen:

Matthäus 6,14-15: Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen ihre Verfehlungen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.


Wie man sieht, ist die Vergebung unserer Sünden dadurch bedingt, dass auch wir jenen vergeben, die uns in irgendeiner Weise Leid zufügten... Und was sagt die Bibel darüber hinaus über eine automatische Sündenvergebung?

1. Johannes 1,9: Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.


Hier lesen wir, dass die Vergebung unserer Sünden dadurch bedingt ist, dass wir diese bekennen. Genügt dies als Beispiel, um verstehen zu können, dass man nicht einfach irgendeinen Vers aus der Bibel nehmen und darauf seinen ganzen Glauben und seine ganze Überzeugung gründen kann?


Schauen wir uns also lieber noch ein weiteres Beispiel an. Mir fällt da beispielsweise die Frage des erhörten Gebets ein. In der Schrift findet man die wunderschönen Jesus-Worte:

Matthäus 7,7-11: Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, und, wenn er um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gibt? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!


Was soll man dazu sagen? Besser geht’s ja wohl nicht mehr. Es genügt, unseren himmlischen Vater zu bitten, und er gibt es uns. Warum da noch weiterlesen? Lukas schildert dieselbe Szene ein bisschen anders:

Lukas 11,9-13: Und ich sage euch: Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Welcher Vater unter euch wird seinem Sohn einen Stein geben, wenn er ihn um Brot bittet? Oder wenn [er ihn] um einen Fisch [bittet], gibt er ihm statt des Fisches eine Schlange? Oder auch wenn er um ein Ei bittet, wird er ihm einen Skorpion geben? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird der Vater im Himmel [den] Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!


Schauen wir uns noch ein paar andere Verse an, die noch einmal die Frage bezüglich der Erhörung unserer Gebete präzisieren:

Markus 11,22-24: Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg spricht: Hebe dich und wirf dich ins Meer!, und in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass das, was er sagt, geschieht, so wird ihm zuteilwerden, was immer er sagt. Darum sage ich euch: Alles, was ihr auch immer im Gebet erbittet, glaubt, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteilwerden!


Jesus geht hier auf die Frage der Gebetserhörung noch einmal genauer ein und sagt, dass wir Glauben haben müssen, wenn wir wollen, dass unsere Gebete erhört werden. Dasselbe bestätigt auch Jakobus:

Jakobus 1,5-8: Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind getrieben und hin- und hergeworfen wird. Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen wird, ein Mann mit geteiltem Herzen, unbeständig in allen seinen Wegen.


Ohne Glauben ist es nicht möglich, Gottes Wohlgefallen zu finden (Hebräer 11,6), ohne Glauben erhalten wir auch keine Antwort auf unsere Gebete. Aber auch das ist noch nicht alles zum Thema Gebetserhörung. Jesus wird noch präziser:

Johannes 15,7: Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteilwerden.


Und eine weitere Präzisierung bietet Jakobus:

Jakobus 4,2-3:  Ihr seid begehrlich und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr nicht bittet. Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.


Es ist offensichtlich, dass es auch darauf ankommt, aus welchem Grund und um was wir Gott bitten.


Dieser Artikel versteht sich nicht als tiefgehende Analyse des Themas Vergebung und Rettung, auch nicht als komplette Analyse zum Thema erhörte und nicht erhörte Gebete, sondern nur als ein praktisches Beispiel dafür, warum wir die ganze Bibel gut kennen müssen und warum es nicht genügt, sich hier und da ein paar interessante Vers durchzulesen und sich dann an diese zu halten. Ich hoffe, dass Ihnen diese Beispiele helfen, die Schwere der Situation zu begreifen. Und so sehne ich mich – gemeinsam mit dem Apostel Paulus – danach, dass wir von diesem Geschenk, das wir in Form der Bibel von Gott erhielten, Gebrauch machen, dass wir heranreifen, dass wir nicht länger von jedem Wind einer neuen Lehre hin- und hergeworfen werden, das wir in der Lage sind, eine Lehre zu erkennen, die sich im Widerspruch zur Bibel befindet, und dass wir auch den Mut finden, damit etwas zu machen, uns zu Wort zu melden und darauf hinzuweisen.

 
Libor Diviš

 

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