Buber-Rosenzweig Translation OT (1929)Genesis - 24. chapter - Genesis - chapter 24

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Informace o Studijní on-line bibli (SOB) (CZ)

   Aplikace, kterou právě používáte, je biblický program Studijní on-line bible (dále jen SOB) verze 2. Jedná se prozatím o testovací verzi, která je oproti původní verzi postavena na HTML5, využívá JavaScriptovou knihovnu JQuery a framework Bootstrap. Nová verze přináší v některých ohledech zjednodušení, v některých ohledech je tomu naopak. Hlavní výhodou by měla být možnost využívání knihovny JQuery pro novou verzi tooltipů (ze kterých je nově možné kopírovat jejich obsah, případně kliknout na aktivní odkazy na nich). V nové verzi by zobrazení překladů i vyhledávek mělo vypadat "profesionálněji", k dispozici by měly být navíc např. informace o modulech apod. Přehrávač namluvených překladů je nyní postaven na technologii HTML5, tzn., že již ke svému provozu nepotřebuje podporu Flash playeru (který již oficiálně např. pro platformu Android není k dispozici, a u kterého se počítá s postupným všeobecným útlumem).

© 2011-2100
 

 

Information about the "Online Bible Study" (SOB) (EN)

   Application you're using is a biblical program Online Bible Study (SOB), version Nr. 2. This is yet a testing release, which is (compared to the previous version) based on HTML5, uses JQuery JavaScript library and Bootstrap framework. The new version brings in some aspects simplifications. The major advantage should be the possibility of using JQuery for the new version tooltips (from which it is now possible to copy their content, or click on active hyperlinks). In the new version are also available informations about the modules and the like. The player of the narrated translations is now HTML5 powered (he does not need Flash player). I hope, that the new features will be gradually added.

 

 

 

Kontakt

(kontaktné informácie - contact info - Kontaktinformationen - контактная информация - informacje kontaktowe - información de contacto - πληροφορίες επικοινωνίας)

 

Diviš Libor
URL: www.obohu.cz
E-mail: infoobohu.cz
Skype: libordivis

 

 

 

Buber-Rosenzweig Translation OT (1929)

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Ani Gallert   (4.7.2018 - 16:24)
E-mail: cactus.gomeragmail.com
Vielen, vielen Dank für diese Seite (und dass wir sie kostenfrei nutzen können)! Sie ist sehr gut gemacht und eröffnet beim Bibelstudium völlig neue Einblicke! Eine dringende Frage habe ich zur Adolf Ernst Knoch Bibel - die Begriffe, die kursiv und hell in den Versen dargestellt sind - bedeuteten diese, die Worte wurden von Knoch hinzugefügt, weil im Original nicht mehr erhalten? Oder wie ist das zu verstehen? Vielen Dank und Gottes Segen, Ani

Hallo, Ani. Kursiv und hell - das sind die Worte, die nicht im Originaltext sind, aber sie sind wichtig für das richtige Verständnis. Sie können es im VERGLEICHS-MODUS gut sehen. Schauen Sie sich zum Beispiel das Münchener Neues Testament an...     Libor

Andreas Boldt   (27.2.2018 - 05:41)
E-mail: andyp1gmx.net
Ich habe diese Seite gefunden um einfach Bibel online zu benutzen in verschiedenen Sprachen - ich bin überzeugt das Gott sein Wort bewahrt hat in allen Sprachen. Und weiß bis zum Ende hin wird sein Wort leuchten. "Denn mein Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren..." - Gottes Segen für die segensreiche Arbeit die ihr tut. Leider kann ich kein Tscheschisch aber habe auch Bekannte in der Slowakei und bin Euch sehr verbunden im Sinne des Protestantismus. Ich benutze die Bibel jeden Tag. Andreas Boldt

Ich danke Ihnen, Andreas. Diese Anwendung ist viel mehr als nur eine Online-Bibel. Versuchen Sie bitte herauszufinden, welche Optionen und Funktionen SOB anbietet... (Anleitung) Libor

Juraj Kaličiak   (5.2.2018 - 11:06)
E-mail: juro.kaliciakgmail.com
Nech Vám pán odplatí Jeho spôsobom, toto je nejlepšia verzia práce s Božím slovom. Vyhladávanie, režim porovnávania sú skvelé. Pracujem s touto stránkou už celé roky a cítim povinnosť povzbudiť autorov, že je toto určite požehnaná práca. Veľa to používam aj na mobile, ako rýchlu online bibliu. Oceňujem odvahu vydania prekladu Jozefa Roháčka v edícii Dušana Seberíniho s doslovným prekladom Božieho mena. Výborná je možnosť porovnania s gréckymi originál textami so strongovými číslami. Buďte požehnaní bratia. Juraj

Vďaka Juraj. Je príjemné počuť, že tento biblický program používate už dlhší čas, a že ste s ním spokojný. Snažím sa SOB stále vylepšovať. Nie sú žiadni autori - je iba jeden amatér, ktorý chce (okrem bežných funkcií biblických programov) najmä sprístupniť originálny text biblie pre všetkých - aj bez znalosti biblických jazykov. Libor

John Builer   (30.1.2018 - 07:07)
E-mail: Johnbuilercontbay.com
Ganz, ganz grosse Klasse, diese Seite, besser, als alles andere!!! Vielen Dank!!! Bitte machen Sie so weiter!!! Danke! Regards, John Builer

Danke, ich schätze es wirklich ...

Zdeněk Staněk   (27.12.2017 - 15:34)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
WLC 5M 6:4 v prvním slově chybí souhláska ajin a v posledním slově dálet. Díval jsem se do jiných zpracování textu WLC a tam jsou.

OK. Upravil jsem text podle textu Tanachu.

Vladimir Bartoš   (23.11.2017 - 23:15)
E-mail: bartos.vlemail.cz
Tyto stránky jsem objevil náhodou, když jsem hledal on line čtení Bible. Jsem úplně nadšený z toho, jaké jsou zde možností a chci za to poděkovat!!

Jsem rád, že Vás tento on-line biblický program tolik zaujal. Věřím, že se to ještě zlepší, když si prostudujete návod, případně novinky na Facebooku :-)

Libor Diviš   (14.10.2016 - 08:02)
Vítejte v knize hostů. Sem můžete vkládat své komentáře k nové verzi SOB (Studijní on-line bible). Jen bych Vás chtěl poprosit, abyste si předtím prostudovali návod k tomuto biblickému programu.

Welcome. Here you can write your comments relating to this new version of the online biblical program SOB (Online Bible Study) - your assessment, proposals, error notices etc.

 

 

   

Buber-Rosenzweig Translation OT (1929)


1Abraham war alt, hochgekommen in die Tage, und ER hatte Abraham in allem gesegnet.2Abraham sprach zu seinem Knecht, dem Alten seines Hauses, der alles Seine verwaltete: Lege doch deine Hand unter meine Lende!3ich will dich einschwören mit IHM, Gott des Himmels und Gott der Erde, daß du meinem Sohn nicht nehmest ein Weib von den Töchtern des Kanaaniters, bei dem mittinnen ich siedle,4sondern in mein Land und zu meiner Verwandtschaft sollst du gehen und ein Weib meinem Sohn nehmen, dem Jizchak.5Der Knecht sprach zu ihm: Vielleicht aber ist das Weib nicht willig, mir in dieses Land nachzugehn, darf ich dann zurückbringen deinen Sohn, zurück in das Land, daraus du einst zogst?6Abraham sprach zu ihm: Hüte dich, meinen Sohn etwa dorthin zurückzubringen!7ER, der Gott des Himmels, der mich aus dem Haus meines Vaters und aus dem Land meiner Verwandtschaft nahm, der zu mir redete, der mir schwur, sprechend: Deinem Samen gebe ich dieses Land, er selber wird seinen Boten vor dir her senden, daß du von dort ein Weib nehmest für meinen Sohn.8Ist aber das Weib nicht willig dir nachzugehn, bist du straflos vor diesem meinem Schwur, nur darfst du meinen Sohn nicht dorthin zurückbringen.9Der Knecht legte seine Hand unter die Lende Abrahams seines Herrn und schwur ihm gemäß dieser Rede.10Der Knecht nahm zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und ging, allerart Gut seines Herrn in Händen, er machte sich auf und ging nach Aram dem Zwiestromland, zu Nachors Stadt.11Dort ließ er die Kamele knien draußen vor der Stadt am Wasserbrunn, zur Abendzeit, zur Zeit, wenn die Schöpferinnen hinausziehn,12und sprach: DU, Gott meines Herrn Abraham, füge es doch heute vor mich und tue Huld an meinem Herrn Abraham!13Da, hingetreten bin ich an den Wasserquell, und die Töchter der Stadtleute ziehn heraus, Wasser zu schöpfen.14Es möge nun geschehn, das Mädchen, zu dem ich spreche: Neige doch deinen Krug, daß ich trinke, und sie spricht: Trink, und auch deine Kamele will ich letzen, die hast du deinem Knecht Jizchak zugewiesen, an ihr werde ich erkennen, daß du Huld an meinem Herrn getan hast.15Es geschah, noch ehe er vollendet hatte zu reden, da, Ribka zieht einher - die war geboren dem Btuel, Sohn Milkas, des Weibes Nachors, Abrahams Bruders - , ihren Krug auf ihrer Schulter.16Sehr schön anzusehn war das Mädchen, eine Jungfrau, nicht kannte ein Mann sie. Sie schritt zum Quell nieder, füllte ihren Krug und stieg wieder herauf.17Der Knecht lief ihr entgegen und sprach: Laß mich doch ein wenig Wasser schlürfen aus deinem Krug!18Sie sprach: Trinke, mein Herr! und eilends senkte sie ihren Krug auf ihre Hand nieder und letzte ihn.19Als sie ihn zu letzen vollendet hatte, sprach sie: Auch deinen Kamelen will ich schöpfen, bis sie zuende getrunken haben.20Eilends leerte sie den Krug in die Tränke, dann lief sie nochmals zum Brunnen zu schöpfen und schöpfte allen seinen Kamelen.21Der Mann staunte sie an, doch schweigend, um zu erkennen, ob ER seinen Weg glücken ließ, ob nicht.22Es geschah nun als die Kamele zuende getrunken hatten, der Mann nahm einen goldenen Nasenring, eine Halbmünze an Gewicht, und zwei Spangen für ihre Arme, zehn Goldstücke an Gewicht,23und sprach: Wessen Tochter bist du? melde mirs doch! und ist wohl im Haus deines Vaters Platz für uns zu übernachten?24Sie sprach zu ihm: Tochter Btuels bin ich, des Sohns Milkas, den sie dem Nachor gebar.25Und sprach zu ihm: Auch an Stroh, auch an Futter ist viel bei uns, und Platz auch zum Übernachten.26Der Mann bückte sich und warf sich vor IHM hin27und sprach: Gesegnet ER, der Gott meines Herrn Abraham, der seine Huld und seine Treue nicht ließ von meinem Herrn! Ich da, geleitet hat ER mich des Wegs ins Haus der Brüder meines Herrn!28Das Mädchen aber lief und meldete es im Haus ihrer Mutter nach diesen Reden.29Ribka hatte aber einen Bruder, sein Name war Laban. Laban lief zu dem Mann hinaus, zum Quell.30Es geschah, kaum sah er den Nasenring und die Spangen an den Armen seiner Schwester und hörte Ribkas seiner Schwester Reden: So hat der Mann zu mir geredet, kam er schon zu dem Mann, der stand noch bei den Kamelen, beim Quell,31und sprach: Komm, Gesegneter IHM, warum stehst du draußen? habe ich selber doch das Haus aufgeräumt und für die Kamele Platz gemacht!32Der Mann kam ins Haus, er zäumte die Kamele ab, man gab Stroh und Futter den Kamelen, und Wasser, seine Füße zu baden und die Fuße der Männer die mit ihm waren.33Es wurde ihm zu essen vorgelegt, er aber sprach: Ich will nicht essen, bis ich meine Rede geredet habe. Man sprach: Rede!34Er sprach: Abrahams Knecht bin ich.35Mächtig gesegnet hat ER meinen Herrn, daß er groß wurde, er gab ihm Schafe und Rinder, Silber und Gold, Knechte und Mägde, Kamele und Esel.36Ssara, meines Herrn Weib, gebar meinem Herrn in ihrem Alter einen Sohn, dem hat er alles was sein ist übergeben.37Nun schwur mein Herr mich ein, sprechend: Du sollst meinem Sohn nicht nehmen ein Weib von den Töchtern des Kanaaniters, in dessen Land ich siedle!38nein! in meines Vaters Haus sollst du gehn und zu meiner Sippe und meinem Sohn ein Weib nehmen.39Ich sprach zu meinem Herrn: Vielleicht aber will das Weib mir nicht nachgehn?40Er sprach zu mir: ER, vor dem ich einhergegangen bin, wird seinen Boten mit dir senden, er wird deinen Weg glücken lassen, daß du für meinen Sohn ein Weib aus meiner Sippe und aus dem Haus meines Vaters nehmest.41Dann wirst du straflos von meinem Droheid: kamst du zu meiner Sippe; geben sie dir sie nicht, bist du unsträflich vor meinem Droheid.42Nun kam ich heute zum Quell, und ich sprach: DU, Gott meines Herrn Abraham, willst du doch wirklich meinen Weg glücken lassen, auf dem ich gehe, -43da, hingetreten bin ich an den Wasserquell, es möge nun geschehn, die Jungfrau, die zu schöpfen kommt, zu der ich spreche: Gib mir doch ein wenig Wasser aus deinem Krug zu trinken,44und sie spricht zu mir: Trink du selber, und auch deinen Kamelen will ich schöpfen, sie ist das Weib, das ER dem Sohn meines Herrn bestimmt hat.45Ehe ich aber noch vollendet hatte zu meinem Herzen zu reden, da zog Ribka einher, ihren Krug auf ihrer Schulter, und schritt zum Quell nieder und schöpfte. Ich sprach zu ihr: Letze mich doch!46eilends senkte sie ihren Krug von sich nieder und sprach: Trink, und auch deine Kamele will ich letzen. Ich trank, und auch die Kamele letzte sie.47Nun fragte ich sie, ich sprach: Wessen Tochter bist du? Sie sprach: Tochter Btuels, Sohns Nachors, den ihm Milka gebar. Ich legte den Ring an ihre Nase und die Spangen an ihre Arme,48ich bückte mich und warf mich nieder vor IHM und segnete IHN, den Gott meines Herrn Abraham, der mich treuen Wegs geleitete, die Tochter des Bruders meines Herrn für seinen Sohn zu nehmen.49Jetzt also, wollt ihr wirklich Huld und Treue meinem Herrn antun, meldet mirs, und wo nicht, meldet mirs, daß ich mich zur Rechten oder zur Linken wende. 50Laban antwortete und Btuel, sie sprachen: Von IHM ist dies ausgezogen, nicht können wir zu dir reden, bös oder gut, 51da ist Ribka vor dir, nimm sie und geh, daß sie für den Sohn deines Herrn ein Weib werde, wie ER geredet hat.52Es geschah, als Abrahams Knecht ihre Rede hörte, er warf sich zur Erde vor IHM.53Und der Knecht zog hervor Geräte von Silber und Geräte von Gold und Gewänder und gab sie Ribka, und Kleinodien gab er ihrem Bruder und ihrer Mutter.54Sie aßen und tranken, er und die Männer, die bei ihm waren, und übernachteten. Am Morgen machten sie sich auf, und er sprach: Entsendet mich zu meinem Herrn.55Aber ihr Bruder sprach und ihre Mutter: Bleibe doch das Mädchen noch ein paar Tage lang, seis ein Zehnt, bei uns, danach mag sie gehn.56Er sprach zu ihnen: Haltet mich nimmer auf, ER hat meinen Weg glücken lassen, entsendet mich, daß ich zu meinem Herrn gehe.57Sie sprachen: Wir wollen das Mädchen rufen und ihren Mund befragen.58Sie riefen Ribka und sprachen zu ihr: Willst du mit diesem Manne gehn? Sie sprach: Ich will gehn.59Nun entsandten sie ihre Schwester Ribka samt ihrer Amme, und Abrahams Knecht mit seinen Leuten,60und segneten Ribka und sprachen zu ihr: Unsre Schwester, werde du zu tausendfältiger Menge! ererbe dein Same das Tor seiner Hasser!61Ribka machte sich auf samt ihren Mädchen, sie ritten auf den Kamelen, dem Mann nachgehend. Der Knecht nahm Ribka und ging.62Jizchak war gekommen von wo du zum Brunn des Lebenden Michsehenden kommst, er siedelte nämlich im Südland.63Nun zog Jizchak hinaus, zu sinnen auf jenem Anger um die Abendwende. Er hob seine Augen und sah: da, Kamele kommen.64Ribka hob ihre Augen und sah Jizchak. Sie glitt vom Kamel hinab und sprach zum Knecht:65Wer ist der Mann drüben, der auf dem Anger uns entgegengeht? Der Knecht sprach: Das ist mein Herr. Sie nahm den Schleier und verhüllte sich.66Der Knecht aber erzählte Jizchak alle Dinge, die er getan hatte.67Und Jizchak ließ sie in das Zelt Ssaras seiner Mutter kommen. Er nahm Ribka und sie wurde sein Weib, und er liebte sie, getröstet wurde Jizchak nach seiner Mutter.

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