Buber-Rosenzweig Translation OT (1929)Deuteronomy - 21. chapter - Deuteronomy - chapter 21

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Informace o Studijní on-line bibli (SOB) (CZ)

   Aplikace, kterou právě používáte, je biblický program Studijní on-line bible (dále jen SOB) verze 2. Jedná se prozatím o testovací verzi, která je oproti původní verzi postavena na HTML5, využívá JavaScriptovou knihovnu JQuery a framework Bootstrap. Nová verze přináší v některých ohledech zjednodušení, v některých ohledech je tomu naopak. Hlavní výhodou by měla být možnost využívání knihovny JQuery pro novou verzi tooltipů (ze kterých je nově možné kopírovat jejich obsah, případně kliknout na aktivní odkazy na nich). V nové verzi by zobrazení překladů i vyhledávek mělo vypadat "profesionálněji", k dispozici by měly být navíc např. informace o modulech apod. Přehrávač namluvených překladů je nyní postaven na technologii HTML5, tzn., že již ke svému provozu nepotřebuje podporu Flash playeru (který již oficiálně např. pro platformu Android není k dispozici, a u kterého se počítá s postupným všeobecným útlumem).

© 2011-2100
 

 

Information about the "Online Bible Study" (SOB) (EN)

   Application you're using is a biblical program Online Bible Study (SOB), version Nr. 2. This is yet a testing release, which is (compared to the previous version) based on HTML5, uses JQuery JavaScript library and Bootstrap framework. The new version brings in some aspects simplifications. The major advantage should be the possibility of using JQuery for the new version tooltips (from which it is now possible to copy their content, or click on active hyperlinks). In the new version are also available informations about the modules and the like. The player of the narrated translations is now HTML5 powered (he does not need Flash player). I hope, that the new features will be gradually added.

 

 

 

Kontakt

(kontaktné informácie - contact info - Kontaktinformationen - контактная информация - informacje kontaktowe - información de contacto - πληροφορίες επικοινωνίας)

 

Diviš Libor
URL: www.obohu.cz
E-mail: infoobohu.cz
Skype: libordivis

 

 

 

Buber-Rosenzweig Translation OT (1929)

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Ani Gallert   (4.7.2018 - 16:24)
E-mail: cactus.gomeragmail.com
Vielen, vielen Dank für diese Seite (und dass wir sie kostenfrei nutzen können)! Sie ist sehr gut gemacht und eröffnet beim Bibelstudium völlig neue Einblicke! Eine dringende Frage habe ich zur Adolf Ernst Knoch Bibel - die Begriffe, die kursiv und hell in den Versen dargestellt sind - bedeuteten diese, die Worte wurden von Knoch hinzugefügt, weil im Original nicht mehr erhalten? Oder wie ist das zu verstehen? Vielen Dank und Gottes Segen, Ani

Hallo, Ani. Kursiv und hell - das sind die Worte, die nicht im Originaltext sind, aber sie sind wichtig für das richtige Verständnis. Sie können es im VERGLEICHS-MODUS gut sehen. Schauen Sie sich zum Beispiel das Münchener Neues Testament an...     Libor

Andreas Boldt   (27.2.2018 - 05:41)
E-mail: andyp1gmx.net
Ich habe diese Seite gefunden um einfach Bibel online zu benutzen in verschiedenen Sprachen - ich bin überzeugt das Gott sein Wort bewahrt hat in allen Sprachen. Und weiß bis zum Ende hin wird sein Wort leuchten. "Denn mein Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren..." - Gottes Segen für die segensreiche Arbeit die ihr tut. Leider kann ich kein Tscheschisch aber habe auch Bekannte in der Slowakei und bin Euch sehr verbunden im Sinne des Protestantismus. Ich benutze die Bibel jeden Tag. Andreas Boldt

Ich danke Ihnen, Andreas. Diese Anwendung ist viel mehr als nur eine Online-Bibel. Versuchen Sie bitte herauszufinden, welche Optionen und Funktionen SOB anbietet... (Anleitung) Libor

Juraj Kaličiak   (5.2.2018 - 11:06)
E-mail: juro.kaliciakgmail.com
Nech Vám pán odplatí Jeho spôsobom, toto je nejlepšia verzia práce s Božím slovom. Vyhladávanie, režim porovnávania sú skvelé. Pracujem s touto stránkou už celé roky a cítim povinnosť povzbudiť autorov, že je toto určite požehnaná práca. Veľa to používam aj na mobile, ako rýchlu online bibliu. Oceňujem odvahu vydania prekladu Jozefa Roháčka v edícii Dušana Seberíniho s doslovným prekladom Božieho mena. Výborná je možnosť porovnania s gréckymi originál textami so strongovými číslami. Buďte požehnaní bratia. Juraj

Vďaka Juraj. Je príjemné počuť, že tento biblický program používate už dlhší čas, a že ste s ním spokojný. Snažím sa SOB stále vylepšovať. Nie sú žiadni autori - je iba jeden amatér, ktorý chce (okrem bežných funkcií biblických programov) najmä sprístupniť originálny text biblie pre všetkých - aj bez znalosti biblických jazykov. Libor

John Builer   (30.1.2018 - 07:07)
E-mail: Johnbuilercontbay.com
Ganz, ganz grosse Klasse, diese Seite, besser, als alles andere!!! Vielen Dank!!! Bitte machen Sie so weiter!!! Danke! Regards, John Builer

Danke, ich schätze es wirklich ...

Zdeněk Staněk   (27.12.2017 - 15:34)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
WLC 5M 6:4 v prvním slově chybí souhláska ajin a v posledním slově dálet. Díval jsem se do jiných zpracování textu WLC a tam jsou.

OK. Upravil jsem text podle textu Tanachu.

Vladimir Bartoš   (23.11.2017 - 23:15)
E-mail: bartos.vlemail.cz
Tyto stránky jsem objevil náhodou, když jsem hledal on line čtení Bible. Jsem úplně nadšený z toho, jaké jsou zde možností a chci za to poděkovat!!

Jsem rád, že Vás tento on-line biblický program tolik zaujal. Věřím, že se to ještě zlepší, když si prostudujete návod, případně novinky na Facebooku :-)

Libor Diviš   (14.10.2016 - 08:02)
Vítejte v knize hostů. Sem můžete vkládat své komentáře k nové verzi SOB (Studijní on-line bible). Jen bych Vás chtěl poprosit, abyste si předtím prostudovali návod k tomuto biblickému programu.

Welcome. Here you can write your comments relating to this new version of the online biblical program SOB (Online Bible Study) - your assessment, proposals, error notices etc.

 

 

   

Buber-Rosenzweig Translation OT (1929)


1Wenn ein Durchbohrter gefunden wird auf dem Boden, den ER dein Gott dir gibt, ihn zu ererben, auf dem Feld gefallen, man weiß nicht wer ihn erschlug,2sollen deine Ältesten und deine Richter ausgehn, sie sollen abmessen zu den Städten, die rings um den Durchbohrten sind.3Es soll geschehn: die Stadt, die zu dem Durchbohrten die nächste ist, die Ältesten jener Stadt sollen eine Kalbe von dem Pflugvieh nehmen, die man noch nicht in Dienst tat, die noch nicht an einem Joch zog,4hinabführen sollen die Ältesten jener Stadt die Kalbe zu einem urständigen Bachgrund, dessen man sich nicht bedient: er wird nicht besät, sie sollen dort die Kalbe im Bachgrund genicken.5Es sollen die Priester, die Söhne Lewis, herzutreten, denn sie hat ER dein Gott erwählt, ihm zu amten und mit SEINEM Namen zu segnen, und nach ihrem Mund geschieht bei allem Streit und allem Schaden,6und alle Ältesten jener Stadt, als die zu dem Durchbohrten die Nächsten sind, sollen ihre Hände über der im Bachgrund genickten Kalbe baden,7sie sollen wechselsagen, sollen sprechen: - Unsre Hände haben dieses Blut nicht vergossen, unsre Augen haben es nicht gesehn!8- Bedecke deinem Volk Jissrael, das du abgaltest, DU, gib nimmer unsträfliches Blut in den Innenkreis deines Volkes Jissrael! Bedeckt wird ihnen das Blut.9Selber du sollst das unsträfliche Blut aus deinem Innenkreis merzen, denn du sollst das in SEINEN Augen Gerade tun.10Wenn du ausfährst zum Krieg wider deine Feinde, ER dein Gott gibt ihn in deine Hand, du fängst ihm Gefangene ab,11du siehst unter dem Fang ein Weib schön von Gestalt, du hängst dich an sie, willst zum Weib sie dir nehmen,12laß sie in den Binnenraum deines Hauses kommen, sie beschere ihr Haupt, sie mache ihre Nägel zurecht,13sie tue das Tuch ihrer Gefangenschaft von sich ab, sie sitze in deinem Haus, sie weine um ihren Vater und ihre Mutter einen Monat an Tagen, hernach kommst du zu ihr und vermählst dich mit ihr, sie wird dir zum Weib.14Es soll aber sein, hast du nicht mehr Gefallen an ihr, schicke sie in ihre Selbständigkeit, Verkaufs um Geld sollst du sie nicht verkaufen, du sollst nicht mit ihr schalten, dafür, daß du sie gebeugt hast.15Wenn ein Mann zwei Weiber hat, die eine geliebt, die andre verhaßt, sie haben ihm Söhne geboren, die Geliebte und die Verhaßte, der Erstlingssohn aber ist von der Verhaßten,16seis an dem Tag, wann er seine Söhne eineignet in das, was sein ist: er kann nicht dem Sohn der Geliebten die Erstlingschaft erteilen übers Angesicht des Sohns der Verhaßten, des Erstlings, hinweg,17nein, den Erstling, den Sohn der Verhaßten, muß er anerkennen, ihm ein Doppelteil zu geben von allem, was sich bei ihm findet, denn er ist der Anfang seiner Mächtigkeit, sein ist das Recht des Erstlingtums.18Wenn ein Mann einen abwendigen und widerspenstigen Sohn hat, ungehorsam der Stimme seines Vaters und der Stimme seiner Mutter, sie züchtigen ihn, aber er gehorcht ihnen nicht,19sollen ihn sein Vater und seine Mutter ergreifen, sollen ihn hinausführen zu den Ältesten seiner Stadt, zum Tor seiner Ortschaft,20sollen zu den Ältesten seiner Stadt sprechen: Dieser unser Sohn ist ein Abwendiger und Widerspenstiger, ungehorsam unserer Stimme, ein Prasser und Zecher!21Dann sollen ihn alle Männer seiner Stadt mit Steinen bewerfen, daß er sterbe. Merzen sollst du das Böse aus deinem Innern! Und alles Jissrael, sie sollen es hören und sich fürchten.22Wenn an jemand eine Sünde ist, Rechtspruch auf Tod, er wird getötet, du henkst ihn an ein Holz,23übernachte nicht sein Leichnam am Holz, nein, begraben sollst du ihn an dem selben Tag, begraben, denn Verwünschung Gottes ist ein Gehenkter: bemakle nicht deinen Boden, den ER dein Gott dir als Eigentum gibt!


Jamieson Fausset Brown Bible Commentary
 1   EXPIATION OF UNCERTAIN MURDER. (Deut 21:1-Deut 21:9)
If one be found slain . . . lying in the field, and it be not known who hath slain him--The ceremonies here ordained to be observed on the discovery of a slaughtered corpse show the ideas of sanctity which the Mosaic law sought to associate with human blood, the horror which murder inspired, as well as the fears that were felt lest God should avenge it on the country at large, and the pollution which the land was supposed to contract from the effusion of innocent, unexpiated blood. According to Jewish writers, the Sanhedrin, taking charge of such a case, sent a deputation to examine the neighborhood. They reported to the nearest town to the spot where the body was found. An order was then issued by their supreme authority to the elders or magistrates of that town, to provide the heifer at the civic expense and go through the appointed ceremonial. The engagement of the public authorities in the work of expiation, the purchase of the victim heifer, the conducting it to a "rough valley" which might be at a considerable distance, and which, as the original implies, was a wady, a perennial stream, in the waters of which the polluting blood would be wiped away from the land, and a desert withal, incapable of cultivation; the washing of the hands, which was an ancient act symbolical of innocence--the whole of the ceremonial was calculated to make a deep impression on the Jewish, as well as on the Oriental, mind generally; to stimulate the activity of the magistrates in the discharge of their official duties; to lead to the discovery of the criminal, and the repression of crime.

 10   THE TREATMENT OF A CAPTIVE TAKEN TO WIFE. (Deut 21:10-Deut 21:23)
When thou goest to war . . . and seest among the captives a beautiful woman . . . that thou wouldest have her to thy wife--According to the war customs of all ancient nations, a female captive became the slave of the victor, who had the sole and unchallengeable control of right to her person. Moses improved this existing usage by special regulations on the subject. He enacted that, in the event that her master was captivated by her beauty and contemplated a marriage with her, a month should be allowed to elapse, during which her perturbed feelings might be calmed, her mind reconciled to her altered condition, and she might bewail the loss of her parents, now to her the same as dead. A month was the usual period of mourning with the Jews, and the circumstances mentioned here were the signs of grief--the shaving of the head, the allowing the nails to grow uncut, the putting off her gorgeous dress in which ladies, on the eve of being captured, arrayed themselves to be the more attractive to their captors. The delay was full of humanity and kindness to the female slave, as well as a prudential measure to try the strength of her master's affections. If his love should afterwards cool and he become indifferent to her person, he was not to lord it over her, neither to sell her in the slave market, nor retain her in a subordinate condition in his house; but she was to be free to go where her inclinations led her.

 15   If a man have two wives, one beloved, and another hated--In the original and all other translations, the words are rendered "have had," referring to events that have already taken place; and that the "had" has, by some mistake, been omitted in our version, seems highly probable from the other verbs being in the past tense--"hers that was hated," not "hers that is hated"; evidently intimating that she (the first wife) was dead at the time referred to. Moses, therefore, does not here legislate upon the case of a man who has two wives at the same time, but on that of a man who has married twice in succession, the second wife after the decease of the first; and there was an obvious necessity for legislation in these circumstances; for the first wife, who was hated, was dead, and the second wife, the favorite, was alive; and with the feelings of a stepmother, she would urge her husband to make her own son the heir. This case has no bearing upon polygamy, which there is no evidence that the Mosaic code legalized.

 18   If a man have a stubborn and rebellious son--A severe law was enacted in this case. But the consent of both parents was required as a prevention of any abuse of it; for it was reasonable to suppose that they would not both agree to a criminal information against their son except from absolute necessity, arising from his inveterate and hopeless wickedness; and, in that view, the law was wise and salutary, as such a person would be a pest and nuisance to society. The punishment was that to which blasphemers were doomed [Lev 24:23]; for parents are considered God's representatives and invested with a portion of his authority over their children.

 22   if a man have committed a sin . . . and thou hang him on a tree--Hanging was not a Hebrew form of execution (gibbeting is meant), but the body was not to be left to rot or be a prey to ravenous birds; it was to be buried "that day," either because the stench in a hot climate would corrupt the air, or the spectacle of an exposed corpse bring ceremonial defilement on the land.


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