Buber-Rosenzweig Translation OT (1929)2 Kings - 4. chapter - 2 Kings - chapter 4

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Informace o Studijní on-line bibli (SOB) (CZ)

   Aplikace, kterou právě používáte, je biblický program Studijní on-line bible (dále jen SOB) verze 2. Jedná se prozatím o testovací verzi, která je oproti původní verzi postavena na HTML5, využívá JavaScriptovou knihovnu JQuery a framework Bootstrap. Nová verze přináší v některých ohledech zjednodušení, v některých ohledech je tomu naopak. Hlavní výhodou by měla být možnost využívání knihovny JQuery pro novou verzi tooltipů (ze kterých je nově možné kopírovat jejich obsah, případně kliknout na aktivní odkazy na nich). V nové verzi by zobrazení překladů i vyhledávek mělo vypadat "profesionálněji", k dispozici by měly být navíc např. informace o modulech apod. Přehrávač namluvených překladů je nyní postaven na technologii HTML5, tzn., že již ke svému provozu nepotřebuje podporu Flash playeru (který již oficiálně např. pro platformu Android není k dispozici, a u kterého se počítá s postupným všeobecným útlumem).

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Information about the "Online Bible Study" (SOB) (EN)

   Application you're using is a biblical program Online Bible Study (SOB), version Nr. 2. This is yet a testing release, which is (compared to the previous version) based on HTML5, uses JQuery JavaScript library and Bootstrap framework. The new version brings in some aspects simplifications. The major advantage should be the possibility of using JQuery for the new version tooltips (from which it is now possible to copy their content, or click on active hyperlinks). In the new version are also available informations about the modules and the like. The player of the narrated translations is now HTML5 powered (he does not need Flash player). I hope, that the new features will be gradually added.

 

 

 

Kontakt

(kontaktné informácie - contact info - Kontaktinformationen - контактная информация - informacje kontaktowe - información de contacto - πληροφορίες επικοινωνίας)

 

Diviš Libor
URL: www.obohu.cz
E-mail: infoobohu.cz
Skype: libordivis

 

 

 

Buber-Rosenzweig Translation OT (1929)

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Ani Gallert   (4.7.2018 - 16:24)
E-mail: cactus.gomeragmail.com
Vielen, vielen Dank für diese Seite (und dass wir sie kostenfrei nutzen können)! Sie ist sehr gut gemacht und eröffnet beim Bibelstudium völlig neue Einblicke! Eine dringende Frage habe ich zur Adolf Ernst Knoch Bibel - die Begriffe, die kursiv und hell in den Versen dargestellt sind - bedeuteten diese, die Worte wurden von Knoch hinzugefügt, weil im Original nicht mehr erhalten? Oder wie ist das zu verstehen? Vielen Dank und Gottes Segen, Ani

Hallo, Ani. Kursiv und hell - das sind die Worte, die nicht im Originaltext sind, aber sie sind wichtig für das richtige Verständnis. Sie können es im VERGLEICHS-MODUS gut sehen. Schauen Sie sich zum Beispiel das Münchener Neues Testament an...     Libor

Andreas Boldt   (27.2.2018 - 05:41)
E-mail: andyp1gmx.net
Ich habe diese Seite gefunden um einfach Bibel online zu benutzen in verschiedenen Sprachen - ich bin überzeugt das Gott sein Wort bewahrt hat in allen Sprachen. Und weiß bis zum Ende hin wird sein Wort leuchten. "Denn mein Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren..." - Gottes Segen für die segensreiche Arbeit die ihr tut. Leider kann ich kein Tscheschisch aber habe auch Bekannte in der Slowakei und bin Euch sehr verbunden im Sinne des Protestantismus. Ich benutze die Bibel jeden Tag. Andreas Boldt

Ich danke Ihnen, Andreas. Diese Anwendung ist viel mehr als nur eine Online-Bibel. Versuchen Sie bitte herauszufinden, welche Optionen und Funktionen SOB anbietet... (Anleitung) Libor

Juraj Kaličiak   (5.2.2018 - 11:06)
E-mail: juro.kaliciakgmail.com
Nech Vám pán odplatí Jeho spôsobom, toto je nejlepšia verzia práce s Božím slovom. Vyhladávanie, režim porovnávania sú skvelé. Pracujem s touto stránkou už celé roky a cítim povinnosť povzbudiť autorov, že je toto určite požehnaná práca. Veľa to používam aj na mobile, ako rýchlu online bibliu. Oceňujem odvahu vydania prekladu Jozefa Roháčka v edícii Dušana Seberíniho s doslovným prekladom Božieho mena. Výborná je možnosť porovnania s gréckymi originál textami so strongovými číslami. Buďte požehnaní bratia. Juraj

Vďaka Juraj. Je príjemné počuť, že tento biblický program používate už dlhší čas, a že ste s ním spokojný. Snažím sa SOB stále vylepšovať. Nie sú žiadni autori - je iba jeden amatér, ktorý chce (okrem bežných funkcií biblických programov) najmä sprístupniť originálny text biblie pre všetkých - aj bez znalosti biblických jazykov. Libor

John Builer   (30.1.2018 - 07:07)
E-mail: Johnbuilercontbay.com
Ganz, ganz grosse Klasse, diese Seite, besser, als alles andere!!! Vielen Dank!!! Bitte machen Sie so weiter!!! Danke! Regards, John Builer

Danke, ich schätze es wirklich ...

Zdeněk Staněk   (27.12.2017 - 15:34)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
WLC 5M 6:4 v prvním slově chybí souhláska ajin a v posledním slově dálet. Díval jsem se do jiných zpracování textu WLC a tam jsou.

OK. Upravil jsem text podle textu Tanachu.

Vladimir Bartoš   (23.11.2017 - 23:15)
E-mail: bartos.vlemail.cz
Tyto stránky jsem objevil náhodou, když jsem hledal on line čtení Bible. Jsem úplně nadšený z toho, jaké jsou zde možností a chci za to poděkovat!!

Jsem rád, že Vás tento on-line biblický program tolik zaujal. Věřím, že se to ještě zlepší, když si prostudujete návod, případně novinky na Facebooku :-)

Libor Diviš   (14.10.2016 - 08:02)
Vítejte v knize hostů. Sem můžete vkládat své komentáře k nové verzi SOB (Studijní on-line bible). Jen bych Vás chtěl poprosit, abyste si předtím prostudovali návod k tomuto biblickému programu.

Welcome. Here you can write your comments relating to this new version of the online biblical program SOB (Online Bible Study) - your assessment, proposals, error notices etc.

 

 

   

Buber-Rosenzweig Translation OT (1929)


1Eine Frau von den Ehefrauen der Jungkünder schrie einst zu Elischa auf, sprechend: Dein Diener, mein Ehemann ist gestorben, und du weißt selber, daß dein Diener SEIN fürchtig war, und nun ist der Schuldherr gekommen, sich meine beiden Söhne zu Dienstknechten zu nehmen!2Elischa sprach zu ihr: Was soll ich für dich tun? vermelde mir, was du im Haus hast! Sie sprach: Kein Ding hat deine Magd im Haus allum, als nur einen Salbschuß Öls.3Er sprach: Geh, heische dir Gefäße von draußen, von all deinen Anwohnern, leere Gefäße, laß es nimmer zu wenige sein!4dann komm heim, schließ hinter dir und hinter deinen Söhnen die Tür, gieß in all diese Gefäße, und wie eins voll wird, laß es forträumen.5Sie ging von ihm hin, dann schloß sie hinter sich und hinter ihren Söhnen die Tür, die reichten ihr her und sie goß ein.6Es geschah, als die Gefäße voll waren, sie sprach zu dem Sohn bei ihr: Reich mir noch ein Gefäß mehr! Er aber sprach zu ihr: Es ist kein Gefäß mehr da. Schon stand das Öl still.7Sie kam nun und meldete es dem Mann Gottes. Er sprach: Geh, verkauf das Öl und bezahl deine Schuld, und vom übrigen kannst du mit deinen Söhnen leben.8Es geschah eines Tags, daß Elischa an Schunem vorbeiwanderte. Dort war eine großangesehne Frau, die nötigte ihn, das Mahl mitzuessen, es geschah nun, sooft er dann vorüber wanderte, mußte er dort rasten, das Mahl zu essen.9Einst sprach sie zu ihrem Mann: Da habe ich nun erkannt, das ist ein heiliger Mann Gottes, der immer bei uns vorüberwandert, -10machen wir doch einen kleinen gemauerten Dachaufbau und halten dort für ihn Bett, Tisch, Stuhl und Leuchter, es soll geschehn, wann er zu uns kommt, daß er dort raste.11So geschah eines Tags, er kam dorthin, rastete im Dachaufbau, legte sich dort hin.12Dann sprach er zu Gechasi seinem Knaben: Rufe diese Schunemiterin. Als er sie gerufen hatte - sie stand in Blickweite vor ihm - ,13sprach er zu jenem: Sprich doch zu ihr: Da hast du dich um uns mit all dieser Sorgfalt abgesorgt, - was ist für dich zu tun? gilts, für dich zum König oder zum Heeresobersten zu reden? Sie sprach: Ich bin ja Sassin inmitten meiner Volkschaft.14Hernach sprach er: Was ist also für sie zu tun? Gechasi sprach: Dennoch etwas: sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt.15Er sprach: Ruf sie her. Als er sie gerufen hatte - sie stand am Einlaß,16sprach er: Zu dieser Frist, mit der lebenspendenden Zeit, halsest du einen Sohn. Sie sprach: Nimmer, mein Herr, du Mann Gottes, nimmer darfst du deine Magd täuschen!17Aber die Frau wurde schwanger, sie gebar einen Sohn zu ebendieser Frist, mit der lebenspendenden Zeit, wie Elischa zu ihr geredet hatte.18Als das Kind groß geworden war, geschahs eines Tags, wie es draußen bei seinem Vater bei den Schnittern war,19es sprach zu seinem Vater: Mein Kopf! mein Kopf! Jener sprach zu einem Knaben: Trag es zu seiner Mutter.20Er trug es fort, kam mit ihm zu seiner Mutter, bis zum Mittag saß es auf ihren Knieen, dann war es tot.21Sie stieg hinauf, legte es auf das Bett des Manns Gottes, schloß hinter ihm zu. Als sie draußen war,22rief sie ihren Mann und sprach: Schick mir doch einen von den Knaben und eine der Eselinnen, daß ich zu dem Mann Gottes eile und wiederkehre.23Er sprach: Weshalb willst du heut zu ihm gehn, nicht Mondneuung ists, nicht Wochenfeier! Sie sprach: Bleib in Frieden!24Sie sattelte die Eselin und sprach zu ihrem Knaben: Treib, geh los, hemme mich nimmer im Reiten, es sei denn, ich spreche dich drum an.25So ging und kam sie zu dem Mann Gottes, zum Berg Karmel. Es geschah nun, als der Mann Gottes sie von fern sah, er sprach zu Gechasi seinem Knaben: Da ist ja jene Schunemiterin,26jetzt eile doch ihr entgegen und sprich zu ihr: Bist du in Frieden, ist dein Mann in Frieden, ist das Kind in Frieden? Sie sprach: In Frieden.27Als sie aber zu dem Mann Gottes, zum Berg hin gekommen war, umfaßte sie seine Füße. Gechasi trat heran, sie wegzustoßen, der Mann Gottes aber sprach: Laß sie, denn verbittert ist ihr ihre Seele, aber verhohlen hats ER vor mir, hat mirs nicht ermeldet.28Sie sprach: Habe ich einen Sohn von meinem Herrn erheischt? habe ich nicht gesprochen: Lulle mich nicht ein!?29Er sprach zu Gechasi: Gürte deine Lenden, nimm meinen Stützstab in deine Hand und geh, triffst du jemand, grüße ihn nicht, grüßt dich jemand, antworte ihm nicht! dann halte meinen Stab auf das Antlitz des Knaben!30Aber die Mutter des Knaben sprach: Sowahr ER lebt, sowahr deine Seele lebt: verlasse ich dich nun, ...! Er erhob sich und ging hinter ihr.31Gechasi war ihnen voraus gewandert, er hielt den Stab auf das Antlitz des Knaben, aber kein Laut war, keine Regung, so kehrte er um, ihm entgegen, und meldete es ihm, sprechend: Der Knabe ist nicht erwacht.32Elischa kam ins Haus, da, tot lag der Knabe auf seinem eignen Bett.33Er kam hinein, schloß hinter ihnen beiden die Tür, betete zu IHM,34dann stieg er auf, legte sich auf das Kind, hielt auf seinen Mund seinen Mund, auf seine Augen seine Augen, auf seine Handballen seine Handballen, so hockte er auf ihm. Das Fleisch des Kindes wurde warm.35Er kehrte sich ab, ging im Haus einmal hierhin und einmal hierhin, dann stieg er wieder auf und hockte auf ihm. Der Knabe nieste bis zu sieben Malen, der Knabe öffnete hell seine Augen.36Nun rief er Gechasi und sprach: Rufe diese Schunemiterin her! Der rief sie, sie kam zu ihm, er sprach: Trag deinen Sohn fort.37Sie kam heran, fiel zu seinen Füßen, bückte sich zur Erde, dann trug sie ihren Sohn hinaus.38Elischa war einst wieder nach dem Ringwall zurückgekehrt, während im Land der Hunger war. Als die Jungkünder vor ihm saßen, sprach er zu seinem Knaben: Rücke den großen Kessel auf und koche den Jungkündern eine Suppe!39Nun ging einer aufs Feld, Gemüse zu pflücken, er fand ein Rankengewächs des Feldes und pflückte davon seinen Gewandschoß voll Koloquinten, und als er wiederkam, hobelte ers in den Suppenkessel, denn man kannte es nicht.40Dann schüttete man den Männern zu essen ein. Aber es geschah, wie sie von der Suppe aßen, schrien die auf, sie sprachen: Im Kessel ist der Tod, o Mann Gottes! und vermochten nicht weiterzuessen.41Er sprach: Holt Mehl! Er warfs in den Kessel, dann sprach er: Schütte dem Volk ein, daß sie essen! Da war nichts Übles mehr im Kessel.42Aus Baal Schalischa kam einst ein Mann, er kam mit zwanzig Gerstenbroten für den Mann Gottes: Erstlingsbrot, dazu Frischgraupen in seinem Schnappsack. Er aber sprach: Gibs dem Volk, daß sie essen.43Doch sein Aufwärter sprach: Wie soll ich dies an hundert Mann ausgeben? Doch er sprach: Gibs dem Volk, daß sie essen, denn so hat ER gesprochen: Zu essen und übrigzulassen!44Er gab an sie aus, sie aßen und ließen übrig, nach SEINER Rede.


Jamieson Fausset Brown Bible Commentary
 1   ELISHA AUGMENTS THE WIDOW'S OIL. (2Kgs 4:1-7)
there cried a certain woman of the wives of the sons of the prophets--They were allowed to marry as well as the priests and Levites. Her husband, not enjoying the lucrative profits of business, had nothing but a professional income, which, in that irreligious age, would be precarious and very scanty, so that he was not in a condition to provide for his family.
the creditor is come to take unto him my two sons to be bondmen--By the enactment of the law, a creditor was entitled to claim the person and children of the insolvent debtor, and compel them to serve him as bondmen till the year of jubilee should set them free.

 2   a pot--or cruet of oil. This comprising her whole stock of domestic utensils, he directs her to borrow empty vessels not a few; then, secluding herself with her children, [the widow] was to pour oil from her cruse into the borrowed vessels, and, selling the oil, discharge the debt, and then maintain herself and family with the remainder.

 6   the oil stayed--that is, ceased to multiply; the benevolent object for which the miracle had been wrought having been accomplished.

 8   PROMISES A SON TO THE SHUNAMMITE. (2Kgs 4:8-17)
Elisha passed to Shunem--now Sulam, in the plain of Esdraelon, at the southwestern base of Little Hermon. The prophet, in his journey, was often entertained here by one of its pious and opulent inhabitants.

 10   Let us make a little chamber--not build, but prepare it. She meant a room in the oleah, the porch, or gateway (2Sam 18:33; 1Kgs 17:19), attached to the front of the house, leading into the court and inner apartments. The front of the house, excepting the door, is a dead wall, and hence this room is called a chamber in the wall. It is usually appropriated to the use of strangers, or lodgers for a night, and, from its seclusion, convenient for study or retirement.

 13   what is to be done for thee?--Wishing to testify his gratitude for the hospitable attentions of this family, he announced to her the birth of a son "about this time next year." The interest and importance of such an intelligence can only be estimated by considering that Oriental women, and Jewish in particular, connect ideas of disgrace with barrenness, and cherish a more ardent desire for children than women in any other part of the world (Gen 18:10-Gen 18:15).

 19   RAISES HER DEAD SON. (2Ki. 4:18-37)
My head, my head!--The cries of the boy, the part affected, and the season of the year, make it probable that he had been overtaken by a stroke of the sun. Pain, stupor, and inflammatory fever are the symptoms of the disease, which is often fatal.

 22   she called unto her husband--Her heroic concealment of the death from her husband is not the least interesting feature of the story.

 24   Drive, and go forward--It is usual for women to ride on asses, accompanied by a servant, who walks behind and drives the beast with his stick, goading the animal at the speed required by his mistress. The Shunammite had to ride a journey of five or six hours to the top of Carmel.

 26   And she answered, It is well--Her answer was purposely brief and vague to Gehazi, for she reserved a full disclosure of her loss for the ear of the prophet himself. She had met Gehazi at the foot of the hill, and she stopped not in her ascent till she had disburdened her heavy-laden spirit at Elisha's feet. The violent paroxysm of grief into which she fell on approaching him, appeared to Gehazi an act of disrespect to his master; he was preparing to remove her when the prophet's observant eye perceived that she was overwhelmed with some unknown cause of distress. How great is a mother's love! how wondrous are the works of Providence! The Shunammite had not sought a son from the prophet--her child was, in every respect, the free gift of God. Was she then allowed to rejoice in the possession for a little, only to be pierced with sorrow by seeing the corpse of the cherished boy? Perish, doubt and unbelief! This event happened that "the works of God should be made manifest" in His prophet, "and for the glory of God."

 29   take my staff . . . and lay . . . upon the face of the child--The staff was probably an official rod of a certain form and size. Necromancers used to send their staff with orders to the messengers to let it come in contact with nothing by the way that might dissipate or destroy the virtue imparted to it. Some have thought that Elisha himself entertained similar ideas, and was under an impression that the actual application of his staff would serve as well as the touch of his hand. But this is an imputation dishonorable to the character of the prophet. He wished to teach the Shunammite, who obviously placed too great dependence upon him, a memorable lesson to look to God. By sending his servant forward to lay his staff on the child, he raised [the Shunammite's] expectations, but, at the same time, taught her that his own help was unavailing--"there was neither voice, nor hearing." The command, to salute no man by the way, showed the urgency of the mission, not simply as requiring the avoidance of the tedious and unnecessary greetings so common in the East (Luke 10:1), but the exercise of faith and prayer. The act of Gehazi was allowed to fail, in order to free the Shunammite, and the people of Israel at large, of the superstitious notion of supposing a miraculous virtue resided in any person, or in any rod, and to prove that it was only through earnest prayer and faith in the power of God and for His glory that this and every miracle was to be performed.

 34   lay upon the child, &c.--(see 1Kgs 17:21; Acts 20:10). Although this contact with a dead body would communicate ceremonial uncleanness, yet, in performing the great moral duties of piety and benevolence, positive laws were sometimes dispensed with, particularly by the prophets.

 35   the child sneezed seven times, and the child opened his eyes--These were the first acts of restored respiration, and they are described as successive steps. Miracles were for the most part performed instantaneously; but sometimes, also, they were advanced progressively towards completion (1Kgs 18:44-45; Mark 8:24-Mark 8:25).

 38   PURIFIES DEADLY POTTAGE. (2Kgs 4:38-41)
there was a dearth in the land--(see on 2Kgs 8:1).
the sons of the prophets were sitting before him--When receiving instruction, the scholars sat under their masters. This refers to their being domiciled under the same roof (compare 2Kgs 6:1).
Set on the great pot--As it is most likely that the Jewish would resemble the Egyptian "great pot," it is seen by the monumental paintings to have been a large goblet, with two long legs, which stood over the fire on the floor. The seethed pottage consisted of meat cut into small pieces, mixed with rice or meal and vegetables.

 39   went out into the field to gather herbs--Wild herbs are very extensively used by the people in the East, even by those who possess their own vegetable gardens. The fields are daily searched for mallow, asparagus, and other wild plants.
wild vine--literally, "the vine of the field," supposed to be the colocynth, a cucumber, which, in its leaves, tendrils, and fruit, bears a strong resemblance to the wild vine. The "gourds," or fruit, are of the color and size of an orange bitter to the taste, causing colic, and exciting the nerves, eaten freely they would occasion such a derangement of the stomach and bowels as to be followed by death. The meal which Elisha poured into the pot was a symbolic sign that the noxious quality of the herbs was removed.
lap full--The hyke, or large cloak, is thrown loosely over the left shoulder and fastened under the right arm, so as to form a lap or apron.

 43   SATISFIES A HUNDRED MEN WITH TWENTY LOAVES. (2Kgs 4:42-44)
They shall eat, and shall leave thereof--This was not a miracle of Elisha, but only a prediction of one by the word of the Lord. Thus it differed widely from those of Christ (Matt 15:37; Mark 8:8; Luke 9:17; John 6:12).


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