COMPARING MODE - comparing of any translations

Výběr jazyka rozhraní:     

Velikost písma:   12345678910

Display settings Display settings

Výběr jazyka rozhraní:                    

Velikost písma:   1   2   3   4   5   6   7   8   9   10

Informace o Studijní on-line bibli (SOB) (CZ)

   Aplikace, kterou právě používáte, je biblický program Studijní on-line bible (dále jen SOB) verze 2. Jedná se prozatím o testovací verzi, která je oproti původní verzi postavena na HTML5, využívá JavaScriptovou knihovnu JQuery a framework Bootstrap. Nová verze přináší v některých ohledech zjednodušení, v některých ohledech je tomu naopak. Hlavní výhodou by měla být možnost využívání knihovny JQuery pro novou verzi tooltipů (ze kterých je nově možné kopírovat jejich obsah, případně kliknout na aktivní odkazy na nich). V nové verzi by zobrazení překladů i vyhledávek mělo vypadat "profesionálněji", k dispozici by měly být navíc např. informace o modulech apod. Přehrávač namluvených překladů je nyní postaven na technologii HTML5, tzn., že již ke svému provozu nepotřebuje podporu Flash playeru (který již oficiálně např. pro platformu Android není k dispozici, a u kterého se počítá s postupným všeobecným útlumem).

© 2011-2100
 

 

Information about the "Online Bible Study" (SOB) (EN)

   Application you're using is a biblical program Online Bible Study (SOB), version Nr. 2. This is yet a testing release, which is (compared to the previous version) based on HTML5, uses JQuery JavaScript library and Bootstrap framework. The new version brings in some aspects simplifications. The major advantage should be the possibility of using JQuery for the new version tooltips (from which it is now possible to copy their content, or click on active hyperlinks). In the new version are also available informations about the modules and the like. The player of the narrated translations is now HTML5 powered (he does not need Flash player). I hope, that the new features will be gradually added.

 

 

 

Kontakt

(kontaktné informácie - contact info - Kontaktinformationen - контактная информация - informacje kontaktowe - información de contacto - πληροφορίες επικοινωνίας)

 

Diviš Libor
URL: www.obohu.cz
E-mail: infoobohu.cz
Skype: libordivis

 

 

 

... no information about this module ...

 

Guestbook

 

 

Guestbook



 

 



Ani Gallert   (4.7.2018 - 16:24)
E-mail: cactus.gomeragmail.com
Vielen, vielen Dank für diese Seite (und dass wir sie kostenfrei nutzen können)! Sie ist sehr gut gemacht und eröffnet beim Bibelstudium völlig neue Einblicke! Eine dringende Frage habe ich zur Adolf Ernst Knoch Bibel - die Begriffe, die kursiv und hell in den Versen dargestellt sind - bedeuteten diese, die Worte wurden von Knoch hinzugefügt, weil im Original nicht mehr erhalten? Oder wie ist das zu verstehen? Vielen Dank und Gottes Segen, Ani

Hallo, Ani. Kursiv und hell - das sind die Worte, die nicht im Originaltext sind, aber sie sind wichtig für das richtige Verständnis. Sie können es im VERGLEICHS-MODUS gut sehen. Schauen Sie sich zum Beispiel das Münchener Neues Testament an...     Libor

Andreas Boldt   (27.2.2018 - 05:41)
E-mail: andyp1gmx.net
Ich habe diese Seite gefunden um einfach Bibel online zu benutzen in verschiedenen Sprachen - ich bin überzeugt das Gott sein Wort bewahrt hat in allen Sprachen. Und weiß bis zum Ende hin wird sein Wort leuchten. "Denn mein Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren..." - Gottes Segen für die segensreiche Arbeit die ihr tut. Leider kann ich kein Tscheschisch aber habe auch Bekannte in der Slowakei und bin Euch sehr verbunden im Sinne des Protestantismus. Ich benutze die Bibel jeden Tag. Andreas Boldt

Ich danke Ihnen, Andreas. Diese Anwendung ist viel mehr als nur eine Online-Bibel. Versuchen Sie bitte herauszufinden, welche Optionen und Funktionen SOB anbietet... (Anleitung) Libor

Juraj Kaličiak   (5.2.2018 - 11:06)
E-mail: juro.kaliciakgmail.com
Nech Vám pán odplatí Jeho spôsobom, toto je nejlepšia verzia práce s Božím slovom. Vyhladávanie, režim porovnávania sú skvelé. Pracujem s touto stránkou už celé roky a cítim povinnosť povzbudiť autorov, že je toto určite požehnaná práca. Veľa to používam aj na mobile, ako rýchlu online bibliu. Oceňujem odvahu vydania prekladu Jozefa Roháčka v edícii Dušana Seberíniho s doslovným prekladom Božieho mena. Výborná je možnosť porovnania s gréckymi originál textami so strongovými číslami. Buďte požehnaní bratia. Juraj

Vďaka Juraj. Je príjemné počuť, že tento biblický program používate už dlhší čas, a že ste s ním spokojný. Snažím sa SOB stále vylepšovať. Nie sú žiadni autori - je iba jeden amatér, ktorý chce (okrem bežných funkcií biblických programov) najmä sprístupniť originálny text biblie pre všetkých - aj bez znalosti biblických jazykov. Libor

John Builer   (30.1.2018 - 07:07)
E-mail: Johnbuilercontbay.com
Ganz, ganz grosse Klasse, diese Seite, besser, als alles andere!!! Vielen Dank!!! Bitte machen Sie so weiter!!! Danke! Regards, John Builer

Danke, ich schätze es wirklich ...

Zdeněk Staněk   (27.12.2017 - 15:34)
E-mail: zdenek.stanekwhitepaper.bluefile.cz
WLC 5M 6:4 v prvním slově chybí souhláska ajin a v posledním slově dálet. Díval jsem se do jiných zpracování textu WLC a tam jsou.

OK. Upravil jsem text podle textu Tanachu.

Vladimir Bartoš   (23.11.2017 - 23:15)
E-mail: bartos.vlemail.cz
Tyto stránky jsem objevil náhodou, když jsem hledal on line čtení Bible. Jsem úplně nadšený z toho, jaké jsou zde možností a chci za to poděkovat!!

Jsem rád, že Vás tento on-line biblický program tolik zaujal. Věřím, že se to ještě zlepší, když si prostudujete návod, případně novinky na Facebooku :-)

Libor Diviš   (14.10.2016 - 08:02)
Vítejte v knize hostů. Sem můžete vkládat své komentáře k nové verzi SOB (Studijní on-line bible). Jen bych Vás chtěl poprosit, abyste si předtím prostudovali návod k tomuto biblickému programu.

Welcome. Here you can write your comments relating to this new version of the online biblical program SOB (Online Bible Study) - your assessment, proposals, error notices etc.

 

 

   

COMPARING MODE - comparing of any translations

Selecting translations to compare

Press the CTRL key and hold it. By clicking select the translation you want to compare. Then release the CTRL key and click on the button "compare"!




Carl Heinrich Riegers - Comments (GER)
(1-5) - Der Apostel empfiehlt sich und seine Amtsfuhrung der Thessalonicher Frbitte, und zeigt, wie und mit welchem Grund der Zuversicht, er hinwiederum f r sie bete. Eine dem Ehrenstand der Kinder GOttes vorzglich anhangende W,rde ist es, da sie nicht nur fireinander beten, sondern sich dabei auch der groen Angelegenheiten des Reichs GOttes und der Ausbreitung seines Worts annehmen dnrfen (Matth. 9, 38). Der HErr der Ernte hat freilich selbst seine Freude an reichlicher Ernte ; doch hat die Gnade ihre Ordnung, vermgen deren immer diejenigen, die nahe gebracht sind, beten sollen fnr diejenigen, die weiter zurck sind. Das Wort GOttes lauft durch weitere Ausbreitung in Gegenden, wo es zuvor nicht war; es wird gepriesen, wann es beim unter sich Wurzeln und eber sich Fruchttragen manches Lob GOttes erweckt. Das Angedenken, was das Wort GOttes auch bei uns zu berwinden gehabt, und wie es sich durchgearbeitet habe, soll uns ein steter Antrieb sein, uns dessen auch mit guter Hoffnung anzunehmen, dai es anderwrts Gleiches auszurichten vermtgend sei. Durch Wegrumung oder Gefangenlegen tschtiger Arbeiter suchte man den Lauf des Worts zu unterbrechen, darum empfiehlt der Apostel diesen Punkt besonders zur Frbitte (Ram. 15, 31). Wie man auch aus diesem Grunde bei einem sich erhebenden Sturm auf deren Sicherheit zuerst gedacht (Apg. 17, 10+14 und 19, 30+31). Das Streiten wider das Evangelium soll oft Eifer fr GOtt heinen; aber der Unverstand dabei macht Alles unartig, und im Grund ist es doch ein arger Unglaube, eine Lust zur Ungerechtigkeit. Wer die Kraft des gttlichen Worts an sich erfahren hat dadurch zum Glauben, und beim Glauben zu vieler Freude und zum Frieden gebracht ist, meint oft, es sollte nicht mnglich sein, da sich nicht auch Andere leicht zum Glauben bequemten. Aber man mu1 sich oft auch in diesen Bedacht stellen lassen, da der Glaube nicht Jedermanns Ding sei, damit man teils unter der Erfahrung hievon weniger scheu werde, teils auch der oft scheinbaren Versuchung entgehe, am Glauben, an dessen Lehren und Lauf so lange zu k nsteln und zu beschneiden , bis Jedermann es knne sich anstandig sein lassen. Doch verhtet der Apostel gleich wieder, daf solche Anzeige das Herz nicht mit Kleinmtigkeit beschwere, und weist sie auf GOttes Treue, d. i. seine Liebe im bereiteten Guten, seinen Ernst im Antrag und Beruf dazu, seine GOttes = Macht zum Stsrken in dem zur Wahrheit gegebenen Glauben, und zum Bewahren vor dem Argen und vor den Menschen, hinter die er sich oft steckt. Zu einem von dem HErrn Ergriffenen kann ich auch ein Vertrauen in dem HErrn haben, und dabei die beiden Abwege vermeiden, nicht zu schnell ein groes Vertrauen zu fassen, aber auch nicht nber fehlgeschlagene Hoffnung mich zu weit in das Mitrauen zu verschlieien. Durch den Mangel der Liebe GOttes werden so viele vom Glauben abgehalten (Joh. 5, 42+44) und wo man nicht in der Geduld Christi gewurzelt ist, da kann man vom gemachten Anfang wieder leicht abgebracht werden. Deswegen ist es ein viel in sich fassender Wunsch, da unsere Herzen zur Liebe GOttes und zu der Geduld Christi gerichtet werden. Christus hat Gehorsam und Geduld gelernt, und damit auch allen haltbaren Samen dazu in unser Herz gebracht; darum ist all unser Gehorsam und Geduld wie eine aus diesem Weinstock herausgewachsene Rebe zu achten.
Ach drck mir Deinen Leidenssinn doch t glich tiefer ein, la, mit Dir sterben, mir Gewinn, Dein Kreuz mir Ehre sein!

(6-12) - Der Apostel beruft sich auf sein Wort und Beispiel, dae Jeder arbeiten, und wie man die - hierin in Unordnung geratenen wieder in Ordnung bringen soll. Im Alten Testament kommen hin und wieder, besonders in den Sprchen Salomonis, deutliche Anweisungen vor zur Arbeitsamkeit, zum Flein, zur Klugheit in Einrichtung seiner Geschfte usw. Im Neuen Testament wird aus dem Wort vom Reich mehr der himmlische Sinn gepflanzt. Doch da jetzt ein Mi/verstand und Mibrauch dazu schlagen wollte, und unordentliche Gemuter unter dem Vorwand der nahen Zukunft des HErrn von der ulerlichen Arbeit ab - und auf fremde Geschfte kamen; so begegnet der Apostel der Sache gar ernstlich. Hieraus ist noch ein richtiges Augenmaa zu nehmen, wie auch wir im ffentlichen und besonderen Unterricht zu verfahren haben, damit auf der einen Seite die Religion nicht bloa zur Handlangerin fr die b rgerliche Verfassung gemacht werde, wie wenn man die Leute nur zur Haushaltung und Arbeit anzutreiben htte; und auf der anderen Seite doch auch verh tet werde, da auf die Lehre GOttes und unseres Heilandes keine unverdiente Schmach falle. - Eine aber noch sanftere Anregung hievon ist schon oben (1.Thess. 4, 10+11 ; 5, 14) geschehen. Der Schade muW aber inzwischen grer geworden sein. Auch wenn man ein Gelbde der Armut kbernehmen, und deswegen nichts Eigenes haben, sondern sich auf erbettelt fremd Brot legen wollte, wrde diese Unordnung in des Apostels Augen nicht entschuldigen. Viele Dinge werden besser durch Beispiele, als durch Worte gelehrt. Deswegen mum einem Knecht Christi an der Auferziehung seiner Kinder, Regierung seines Hauses, Einrichtung seiner Lebensart in Kleidern, im Genu der Speise und Trank zc. So viel gelegen sein. Denn was man hievon nicht in ffentlichen Vortrag bringen kann, darin mu das Beispiel lehren, und Andere sind wirklich auf ihn zu sehen berechtigt, und er soll Freudigkeit haben, sie auf sein Beispiel zu weisen. Der Apostel hrtte Macht gehabt sich vom Evangelium zu nhren (1.Kor. 9, 14+15), aber er begab sich dessen, um seinen gar metterlichen Sinn gegen die Thessalonicher zu bewhren (1.Thess. 2, 7-9). Neben allem Erstarken am himmlischen Sinn steht doch die pilgrimsmcige Treue im Geringen gar wohl. Wer sich flr so himmlisch gesinnt und in die Beschauung und Aufwartung vor GOtt hingerckt ausgeben wollte, daG ihm die Arbeit unanstndig vorkommt, der sehe nur zu, ob er auch nber das Essen erhaben sei; und so lange er noch unter der Notwendigkeit zu essen steht, so nehme er daraus ab, da er auch noch arbeiten soll. Aus bertriebenen Erkenntnissen und Bemhungen, selbige auszubreiten, nimmt man sich so viel heraus, das nicht befohlen ist; das hei t der Apostel Vorwitz treiben. Nach diesen Stcken soll man sich achten, so lieb uns die Gemeinschaft mit dem HErrn JEsu, der Ruhm an Ihm, die Hoffnung seines Reichs ist. Daher versichert der Apostel so oft, er ermahne durch unseren HErrn JEsum Christum.

(13-18) - Schlueermahnung mit angehngtem Segens Wunsch. Vor dem Verdrossenwerden zu verwahren lag dem Apostel oft an. Die Versuchungen dazu mug er tief empfunden - den Schaden davon schmerzlich vorausgesehen haben (Man sehe nach: 2.Kor. 4, 1+16 ; Gal. 6, 4 ; Eph. 3, 13 ; Heb. 10, 35-39). Es gibt mdmachende Umsthnde im Gutestun berhaupt, aber auch in dem, wormber der Apostel nchst zuvor belehrt hatte, nrmlich in der ordentlichen Einrichtung, sein eigen Brot zu essen. Darin hat oft auch eine Zeit ihre eigenen Versuchungen. Damals wollten die, so sich der Arbeit entzogen, fr die Besten, Geistreichsten, auf die Bereitschaft zur nahen Zukunft des HErrn Bedachtsamsten angesehen sein. Andere die in der Ordnung arbeiteten, muten sich von ihnen zurtcksetzen lassen. Der Apostel aber sagt diesen: Macht nur fort, werdet nicht verdrossen, gebt weder von eurem - aus dem Evangelio gefaten himmlischen Sinn, noch auch von eurer pilgrimsm.igen Bescheidenheit etwas ab. Und so mu< man auch gegen die neuesten Versuche und rgernisse vom Weltlauf immer zusprechen: Werdet nicht verdrossen, lasset den Samen des g ttlichen Worts nicht durch Lste und Sorgen dieses Lebens erstickt werden. - Die Worte: zeichnet an durch einen Brief, lassen sich zuerst ansehen, als ob sie dem Apostel davon Nachricht geben sollten; sie ksnnen aber auch so viel bedeuten: Gebt ihm ein Merkmal durch diesen Brief, haltet ihm diesen Brief vor, ob er nicht daraus zu berzeugen ist. In seiner Eigenliebe und Gutdnnken meint Mancher: er treffe es weit besser als Andere; aber durch Entziehen vom Vertrauen und Umgang mit ihm mu man ihn empfinden lassen, das er Ursache hat, sich zu schmen. Doch beugt das Geduldwort der Schriften immer auch wieder dem andern Abweg vor. - Bei Allem was dem Frieden nachzujagen dient, muu der HErr des Friedens das Beste tun. Friede bedarf man in der Kirche, im gemeinen Wesen, in den Husern, Ehen, Familien, Handwerken, ber dem Essen seines eigenen Brots, ber Meinungen, darin sich oft Einer aber den Anderen Aufblst. Das Vorhergehende des Briefs mag Paulus einem in die Feder diktiert haben. Zur Vermeidung alles Betrugs und zur Sicherstellung der Gl1ubigen, an die er schreibt, unterschreibt er es nun eigenhndig, und setzt auch so den Segensgrue bei, damit man seine Handschrift desto gewisser unterscheiden knne. Der HErr (V. 16), und seine Gnade sei mit uns bis zur Erreichung des frohen Ziels, daran wir bei dem HErrn sein werden allezeit!


Display settings Display settings
/ / 0.008 s.